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Lucius.
Aber die Zeit dringt; haben si« den Anschlagzur Reife gebracht? haben ihnen ihre Freunde ver»
Hcwdrich.
Hand in Hand, Schwur gegen Schwur. ——Ja, Gallien! bald wird selbst dich das vereinte Ge-wicht deiner drey mächtigsten Völkern zerquetschen. *Ich bedürfte einer weit länger» Muffe, wenn ich diralles das grosse, das ausgedehnte, das unfehlbareunserer Entwürfe entfalten wollte; — ElaudicnsHand, die ich dem mächtigen Heduer zugesichert,wird das untrüglichste Pfand unserer Treue seyn. **
Lucius. ,
Wie.' die Hand ihrer Tochter?
Hordrich.
Du staunest; — weil sie die Verlobte des Juliu-ist. — Sie lieben sich zärtlich; Julius war ihrerwürdig; aber Dumnorix ist mir unentbehrlich; eSist das erste Bedingniß, unter dem ich seine Freund-schaft erhielt.
Lucius.
Unseliger Mann; sie haben sich verloren! demganzen Gebaüd'e ihrer Hoheit eine Saüle entrissen! —
nun
* or^rione inter ie 'iliem, cc fti; jurzn-ium
^Lnc.sc R,egnooccupzto per cres potenciiliino? ac kirmilsi-mor ?opulos totiu5 gsllis: tese potiri pvile tpcrünt.
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