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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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Lucius.

Aber die Zeit dringt; haben si« den Anschlagzur Reife gebracht? haben ihnen ihre Freunde ver»

Hcwdrich.

Hand in Hand, Schwur gegen Schwur.Ja, Gallien! bald wird selbst dich das vereinte Ge-wicht deiner drey mächtigsten Völkern zerquetschen. *Ich bedürfte einer weit länger» Muffe, wenn ich diralles das grosse, das ausgedehnte, das unfehlbareunserer Entwürfe entfalten wollte; ElaudicnsHand, die ich dem mächtigen Heduer zugesichert,wird das untrüglichste Pfand unserer Treue seyn. **

Lucius. ,

Wie.' die Hand ihrer Tochter?

Hordrich.

Du staunest; weil sie die Verlobte des Juliu-ist. Sie lieben sich zärtlich; Julius war ihrerwürdig; aber Dumnorix ist mir unentbehrlich; eSist das erste Bedingniß, unter dem ich seine Freund-schaft erhielt.

Lucius.

Unseliger Mann; sie haben sich verloren! demganzen Gebaüd'e ihrer Hoheit eine Saüle entrissen!

nun

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^Lnc.sc R,egnooccupzto per cres potenciiliino? ac kirmilsi-mor ?opulos totiu5 gsllis: tese potiri pvile tpcrünt.

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