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Julius.
Ob ich sie liebe? welche Frage! als hätte ihreHärte, und meine Entsagung mein ganzes Herz um,schaffen, sein ganzes Gefühl ändern, mit meinenHoffnungen auch meine Wünsche ersticken können.
Hordrich.
Hie ist wieder die Ihrige, Julius! aufewig dieihrige —— blinder Vater! bald hättest du das Glückdeines Kindes, und das dcinige zertrümmert!,
Julius (mit Entzücken.)
Jst's möglich! lieber, gütiger Mann! — himm,lisch« Erkenntlichkeit wolc ich ihnen zeigen; rein, wirich sie fühle; mehr, als mein Herz fassen kann —doch die blöde Zunge stottert; — ich kann ihnennicht ausdrücken, — nichts, gar nichts kann ichihnen ausdrücken.
Hordrich ( Seitwärts. )
Der arme Jüngling, wie zärtlich seine Freudeist! wie eS ihn schmerzen wird, wenn er sich betro-gen findet.
Julius.
Sehen sie Hordrich, auch die Freude hat ihreThränen ; — hier rollen sie, diese Kinder unaus-sprechlicher Wollust. — Eentnerschwer lag mir der
Verlust auf dein Herzen; - aber der ihrige
Hordrich, der war mir unerträgliche Last. — dannwar. meine Seele gebeugt, wenn ich dachte: dein
Hör-