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Julius (mitTiier:)
Die Vorwürfe der ganzen Welt — nur dieIhrigen nicht, mein Vater!
Casus.
Ich bin nichts dein Vater; — ich bin nicht,der: Vater eines verächtlichen verschwornen, der dieguten Herzen redlicher Mitbürger verderbet; einesAufrührers, der sich wider die Gesetze, und dieVor^steher seines Vaterlandes auflehnet; eines Eidloscn,der Treue, und Glauben, und Religion, und alles,das heiligste schändet. —- Ich hatte einen Sohn'er war groß, dachte edel, war meinet', und deSVaterlandes würdig. —— Der bist du nicht;
(zu Divico:) Doch wie.' er ist nicht gefesselt? ken,.nen sie das Gesetz nicht, kraft dessen eim Ecaatsv«k^brecher sich in Banden verantworten muß? *
Divico. , ^
Ich war nicht fähig, keiner von diesen Kriegernwar eS den Sohn des Alpin us, und unsern theurenHelden zu feßeln. — Sehen sie diese Kriegsleutgan, und lesen sie Mitleiden, und Bestürzung aufallen Stirnen.
Casus. V ,
Unwürdiges Mitleiden! man binde den Frevler^
(Ein
* Die größte Schande/ die sich derftcye Helvetierdess.ken konnte; Lesar bestätet diese Gewohnheit» da er von rHordrichen schreibt r b-ioribnz sui; OrKecori^em ex vmculi»^luLn» «Leere coeLerunrr k ^