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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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Julius (mitTiier:)

Die Vorwürfe der ganzen Welt nur dieIhrigen nicht, mein Vater!

Casus.

Ich bin nichts dein Vater; ich bin nicht,der: Vater eines verächtlichen verschwornen, der dieguten Herzen redlicher Mitbürger verderbet; einesAufrührers, der sich wider die Gesetze, und dieVor^steher seines Vaterlandes auflehnet; eines Eidloscn,der Treue, und Glauben, und Religion, und alles,das heiligste schändet.- Ich hatte einen Sohn'er war groß, dachte edel, war meinet', und deSVaterlandes würdig. Der bist du nicht;

(zu Divico:) Doch wie.' er ist nicht gefesselt? ken,.nen sie das Gesetz nicht, kraft dessen eim Ecaatsv«k^brecher sich in Banden verantworten muß? *

Divico. , ^

Ich war nicht fähig, keiner von diesen Kriegernwar eS den Sohn des Alpin us, und unsern theurenHelden zu feßeln. Sehen sie diese Kriegsleutgan, und lesen sie Mitleiden, und Bestürzung aufallen Stirnen.

Casus. V ,

Unwürdiges Mitleiden! man binde den Frevler^

(Ein

* Die größte Schande/ die sich derftcye Helvetierdess.ken konnte; Lesar bestätet diese Gewohnheit» da er von rHordrichen schreibt r b-ioribnz sui; OrKecori^em ex vmculi»^luLn» «Leere coeLerunrr k ^