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den; dieVäter Helvetienswerden dich verurtheilen. —Divico! versammeln sie die Rächer der Gesetze! —i»Krieger bewacht ihn! ihr möcht ihn in dein Tempelbewahren, bis ein fernerer Befehl ihm ein Gefäng-niß im Lager anweiset. —— Uebrigens kennt ihrdie Gewohnheit- die jedem Helvetier den freyen Zu-tritt zu den Gefangenen gestattet. » >>
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Julius (ihn aufhaltend:) .
Nur noch eine Gnade! ——- hier setzen sie dieerste Frucht des Entwurfes durch die Lande der Seequaner ju reisen. Fürchten sie noch mehrere, nochunglücklichere Folgen dieses Vorhabens! Vertrauensie doch das Heil ihrer Drüder diesen gefährlichenVölkern nicht! dringen sie durch die Allvbrogen ein!dqs Schicksal der Helvetier ist, nur durch Streitsund Siege seinen Zweck zu erreichen. Sterbend weichich noch um diese Gnade stehen.
Casus, (im abgehen)'
Ich kann nichts wieder einen allgemeinen Ente
schliß. ,.i> - >
'' Neunter Auftritt. '
( Dir Arieger ziehen sich in den Hintergrund.)
" Julius (allein^
Er kann nichts! mein Vater kann nichts für dasVaterland! (sich vor die Stirne schlagend:) und waskannst du ohnmächtigerJünglingvn-^ WitBtttcrkeit:)sterben, sonst gar nichts! Verlassen, ange^-f- - . seßelr. -