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einen Augenblick der Natur! (er lauft auf seinen Sohn. hin , und umarmt ihn mit stummer , tiefkühlender Zärt-lichkeit. )
Julius, (noch heftiger gerührt)
Sie find wieder mein Vater!
Numejus. '
O Menschlichkeit! welch ein Kampf für dich! —< alle find betroffen und sitzen unbeweglich mit gesenktenHäuptern. )
' Casus. ^
( Der sich von der Schnelle feiner Reqnnz erholt:und seinen Sobn immer umfaßt hält:) Dich mein Haß!nein, theuerster und unseligster Sohn! —— deinVater hat dich verdammt; aber, wäre er nichtBürger, er hätte dich gerettet. — Doch wir sinderweicht; wir werden schwach; — stirb als einHelvetier! —— bewundert, und bedauert.
' Julius.
Das werd ich; — es sind keine Thränen derFurcht, in denen mein Lug in der Aufwallung des
Schmerzens zerfließt. - Es sind Thränen der
Naturfromme Thränen.
Numejus.
(Der von beedcn eine Hand ergreift:) armer Vater!wir leiden mit ihnen; ihre Schwermuth ist dirunsrige.
Casus.
Keinen Trost —— der Augenblick der Schwach-heit.isi vorüber. — OHelvetien! O Vaterland!
' Wache;