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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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105
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Wache; man führe meinen Sohn zum Tod! («kehr»«» seine Sleke zurück.) '

Numejus. (ebenfalS zürück tretend:)

Ihr Verlust, Julius! ist uns bitter»'quälen,de Trennung.

Julius, (edel und standhaft:)

Die Götter werden uns wieder vereinigen;lebet wohl, theuerste Bruder!' Vergessen siemich elender Vater! leben sie glücklich, und zumHeil des Vaterlandes! (cr will abgehen:)

Vierter Auftritt.

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Valerius stürzt schnell, mtt verwildertem M-blick, die Verzweiflung .auf allen seinenZügen gemahlt in den Tempel; er reißtdie Hand des Julius mit sich, und falltzu den Füssen des Lajus.

Gerechtigkeit! Rache über einen Mörder! ^

Cajus.

Was soll das bleiche Angesicht, das funkelndeAug, die wüthende Handlung? dürfen sie ruusere Befehle behindern? ,. ij

Valerius.

Strafen sie mich! ich bin sein Mörder, der greu-lichste Uebelthäter! Höllenbrut jischt mir im entmensch-ten Busen. Ha ! sie wollten die reinste Unschuldzernichten. sehen sie, wie sie schüchtern auf den

tvdtendrn Lasterhaften niederblinkt.