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Die Helvetier zu Cesars Zeiten : ein Staats-Trauerspiel in fünf Aufzügen / [Karl Müller-Friedberg]
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fürchterlich geschwollenem Angesicht auf ihrG e^ngniß; und fluchte, daß er sie mit Gewalt befreyen wollte.DieserAufstand entflamte das ohnehin schon aufgebrach-te Volk noch mehr. Ueberall sammelte es sich seine Frey-heit zu rächen, und seine richterliche Gewalt zu hand-haben; * wüthend tiefes auf den znsamengeraftenHaufen des Lucius zu; gewiß würd es ihn durch seineUebermacht zerschmettert haben; aber Julius,dunkle Ahndung hatte ihn beflügelt. warf sich inihre Mitte; bald gelang es ihm Mitleid, und vielleichtnoch einige Empfindung voriger Liebe gegen sie beydem Volk rege zu machen. Er dämmte die unsinnigeHitze ihrer Anhänger, und beredete sie mit heilsamernWaffen, mit dringendlichem Bitten für sie zu streiten.Alles war bewegt, und der allgemeine Fluch schien nurdrn Lucius zu treffen; seine tödtlichen Anschläge sindk«in Geheimniß mehr; er entwich nur durch die Flucht,die das Gedränge erleichterte, der Wuth des Volkes.

Hordrich.

( Erhebt sich voll traurigen Liefsinns von seinem Stuh-lt, und tritt mit «erungenenHLnden cinigeSchrittc vor sich:)O unseliger Hang über Bruder erhaben zu seyn! Hoch-muth, und Uebermacht, verderbliche Dinge unterfreyen Bürgern! schrecklich sind eure Opfer! »neinSohn! wenn mich auch Julius straflos erhält, werd ichje ssinen Anblick ertragen können? wird mir nicht je-des rechtschaffenenDürgersAuge tödtenderStaal seyn?

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- Lum civna; ob »m r»m incicsc», zrmis jur luum«seyui comreciir, mulcituäinemgiie liominuin exIsaLsiteLtur cvxorear» be//,