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Hordrich.
( Mit starrem Blicke auf den Julius:) O Julius;werden sie jede Beleidigung si> leicht vergessen können?Sie wissen noch nicht, wie sehr ich die Urquelle ihresJammers bin.
Julius.
Sie erschrecken mich mit dieser Bangigkeit! abersagen sie mir alles; sie würden mir nichts sagen können,daß ich ihnen nicht schon gerne vergeben habe.
Hordrich.
Ich habe sie auf lange elend — Vielleicht aufimmer untröstlich gemacht; ewigen Kummer und Un-mut!) in ihre Seele gebracht. — O meine armeClaudie! — der Schmerz, die Reue hemmen mirdie Zunge. (Er lehnt sich sprachlos, und schluchzend aneine Scene.)
Julius.
< Beyseit«:) Was sagt er ? Claudie ——- Owie schlägt mir das Herz, und wie unordentlich schlägtes! wie stark jtzt, wie geschwind! — undjtzt, wirmatt, wie bänglich, wie zitternd!
Hordrich. i
(Mit geschluchzeten Worten - ) O meine Tochter!ich kann sie ihnen nicht mehr geben; sie ist entführtihre Verlobte, in der Gewalt eines anderen. — —Ich muß ewig undankbar, ewig sträflich gegen ssc seyn.iLr bleibt mit stummem Schmerzen gegeu-ieLrde-ebeugl)
Julius. ,7
( Sank indessen betäubt, und mit matt bangende,»Haupt an den DaleriuS hingelehnt; die Betrübnißihn alles Kenntnißes beraubt.)