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er endlich vor Mattigkeit, und Wunden darnieder> fiel. — der Lastermensch starb noch mit dem Muthedes Bürgers.
Julius.
. Das Ungeheuer hatte nur ein Leben; ein Tod
war zu gering für so viele Schandthaten.
Hordnch.
Gerechtes Derhängniß! dein rächender Arm hebtsich auch schon über mich.
Julius.
Mein Freund! sie dürfen noch hoffen; die Hitzedes Volkes ist durch den Tod ihres Verführers gemiUdert. — Mitleid stand auf allen Gesichtern; —der Bürger kann die Regungen seiner vorigen Liebenicht vollends ersticken; auch die Haüpter durch soviele Unfälle ertattert, durch unser Flchen gerührt,scheinen nicht unerbittlich; sie werden ihre Verurihri»lung derWillkuhr des Volkes heimstrllen.
Valerius.
Ja gewiß, mein Vater! alles ist gerührt ——alles -- so gar der strenge Numejus ist es: „ Daß„ ein Vater den Sohn verdammte ( Sprach er,und eine Thräne zitterte im weinen verwöhnten Am,, ge) „ War hart, aber Pflicht; aber daß der Vater
» durch den Sohn, der ihm sein Daseyn, sein AU,, les schuldig ist; durch den Sohn verrathen sterbe,„ das scheint unnatürlich; " Das Volk soll rntscheüden. — - und O! es wird ihrer gewiß schonen, meinVater!
Hordrich. .
Zu spät, liebe Freunde! ich habe die Rache der' Götter, und des Vaterlandes selbst übernommen.
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