schon den tteberrest des Schinkens verschlungen, ruingroßen Aerqer des kleinen Mannes, der gerne nochetwas davon auf den Mittag bewahrt hätte.
Allein er, der sonst nie den Ausbruch eines Miß-vergnügens ru unterdrücken gewohnt war, wagte esnicht, etwas ru sagen, und suchte nur stillschweigenddurch einen Schluck aus der Flasche sich zu trösten.Aber Pich! wie verzog er den Mund, als er kaumgenippt hatte! Denn der sogenannte trefliche Weinwar das herbste, bitterste Getränke, welches man jenoch aus Trauben gepreßt hatte.
Der Unbekannte that, als ob er es nicht bemer-ke. Endlich fragte er seinen Gesellschafter: wohiner zu reisen gedenke.
Rarl. Gerade auf dieser Straße fort.
Der Unbekannte. Gut! Ich gehe den nehm-lichen Weg. Es ist der bcßte und kürzeste nach derSchweiz.
Rarl. Wie? Ihr geizet in die Schweiz?„ Wenn Ihr es erlaubtet, so wollte ich Euch wohlbegleiten. . . .
Der Unbekannte. Warum nicht? Obnedteßscheint mir's, du habest noch keine weiten Reisengemacht! Nicht wahr? Gut! Ich will also deinWegweiser seyn!