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ich will zurückkehren und Allem mich unterwerfen.Sein Herz ward ruhiger, sobald er diesen Entschlußgefaßt hatte. Noch am nehmlichen Abend entdeckteer der menschenfreundlichen Pächterin seinen Namensseine Flucht, die Unglücksfälle, welche er erduldethabe, und seinen Wunsch, wieder heimzukehren.Die gute Frau bestärkte ihn nicht nur in seinem Ent-schlüsse, sondern gab thm auch manche mütterlicheLehren, die tief in scm nur leichtsinniges, nicht ganzverdorbenes Herz sich eindrückten.
Die ganze Nacht hindurch konnte Karl kein Au-ge schließen und als er das Zwitschern der Schwalbenhörte, die den kommenden Tag verkündeten, stander schnell, frohen Sinnes auf, nahm Abschied vonder guten Pächterin, die ihm einen mütterlichen Kußauf die Lippe und einen halben Thaler in die Handdrückte, dabey aber auch nicht vergaß, einen kleinenVorrath von Obst und Brod in seine Taschen zu pa-ke» , und so gieng der kleine Flüchtling, an nüzlichcnErfahrungen reicher und voll guter Entschlüsse, denWeg wieder zurück, welchen er gekommen war. AmAbend des dritten Tages war er nur eine kleineViertelstunde von seiner Heimath entfernt. Vergol-det von den lezten Strahlen der untergehenden Son-ne schimmerte ihm die Windfahne von dem Giebeldes väterlichen Hauses entgegen. Starker schlug ihm