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Vierter ud letzter Band.
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gleichwohl hie und da über häusliche und bürgerlich»Sitten die lleppigkeit siegte, so geschah es großen-theils nur an solchen Orten, wo entweder der fron -iösische Kriegesdienst oder der Handelscrwerb Einflußhatten.

Da in der Schweiz der Ertrag des Bodens fürdie Bevölkerung zu gering ist, so werden in diesemLande Handel und Fabrikerwerb zum nothwendigenUebel, oder zum einzigen Mittel gegen noch größereUebel. Dies verdient nähere Beleuchtung, und siefinden wir in einer fürtreflichcn Schrift unsers Hit-lers. *) „Was der Kanton.Zürich , schreibt er, vonAussenher zur Befriedigung der nothwendigen undeingebildeten Bedürfnisse i»'S Land hineinzieht, erfo-dcrt zum wenigsten i i/r Millonen Gulden. Umdiese Summe bezahlen zu können, beschäftigt sichungefähr ein Drittel des Volkes mit dem Handels«und Fabrikwesen. Man setze, fährt Hirzel fort, daßvon ;o,ooo Fabrikarbeitern jeder im DurchschnitteNicht mehr als wöchentlich eine» Gulden gewinne, sobeträgt eS doch immer i» der Zeit von einem Jahre«,600,000 Gulden." Um diese Fabrikarbeiter theilsSegen -Hunger und Mangel zu sichern, theils vor

*) Beantwortung der Frage: Ist die Handelschastdem Kantone Zürich in Absicht auf den Feldbauund die Sitten schädlich oder nützlich r