Band 
Vierter ud letzter Band.
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oder links ein Wort zum sprechen oder znm höre».Die Gesellschaft selbst bildet zur Gesellschaft; sie machtVertragsani, so wie die Vertragsamkcit gesellschaftlichmacht. Unter den Menschcngruppe» läßt man denBlick eben so herumgehen, wie in einer Kunstgalerie,wo man zur Abwechslung neben einem Raphael undCorrege nicht ungern auch einen Calot oder Teniers inS Auge faßt. So wie bey den Kunstwerken, s»sucht man auch bey den Menschen lieber den schöner»als den fehlerhaften Zug auf. Selbst dadurch beför-dert man das Interesse der Eigenliebe, Laß man sieder Eigenliebe der Andern aufopfert.

Wenn zuweilen noch in den gewöhnlichen Gesell-schaften der Strom der Unterhaltung etwas schlam-migt oder träg läuft, so kömmt's unter andern wohlauch daher, daß er nicht oft genug durch neugcöffncteQuellen belebt und erhöht wird. Wenn sich ausschlie-ßend immer nur dieselben Personen sehen, so erschöpfensie sich entweder, oder sie veruachlaßigen sich; wenn sieauf einmal von einem unbekannten Gesichte überraschtwerden, so stockt ihr Gespräch. Was für ein Mittelbleibt übrig, als die Zwischenkunft der Könige undDamen des Kartenspieles? Freylich ersetzt ihr Ge-räusch das Gespräch, zugleich aber hält es vorn Ge-spräch ab. Zur Belebung von diesem gebricht esgleichwohl nicht ganz an Vorrath und Stoff. Sowie man den Thee oder die Karten herumgehen läßt.