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Vierter ud letzter Band.
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läßt man Zeichnungen und Auvfttstiche herumgehen;Man liest irgend ein neues interessantes Blatt oderaus diesem und jenem klassischen Werk etwas vor»In der Schweif indeß sind solche Lesegesellschaften, so^ie sie z. B. in Halberstadt Gleim, in Hamburg Klopstock, in Berlin Möllendorf und in Erfurt Dal-berg eingeführt haben, immer noch selten. Nur all«mählig sieht man mehr vermischte Gesellschaft vonMännern und Weibern, von Gelehrten und Weltleu-ten. Je nachdem in solcher Gesellschaft entweder die-ser oder jener Ton die Oberhand nimmt, veredelt«der verschlimmert sich der Nationalgeist.

Wenn wir nun überhaupt noch den Blick aufdie verschiedenen Metamorphosen werken, durch dieseit den ältesten Zeilen von einer Epoche zur andernder helvetische Geist und Charakter gegangen, so fälltuns Barons Bemerkung (in den 8ermonlk>. klläelch.

von selbst auf: In reipubllc-ie allvlescentiaarnia Lorant; aetate inecHa i-rr-rac, ac cleinesps allMoroni aligusin iüa klarere 8o1ent; äevexa autei»aetate arr» et mercar«rae. *)

Als Beylage liefern wir noch einige Bemerkun-gen über den Einfluß der Revolution aufden helvetischen Geist und Charakter.

*) Bereits vor der Revolution im 1 .17s» warenobige Bemerkungen niedergeschrieben.