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Das Flii
lieb heylig biſchof ant nat887 geboꝛm auß dẽ land hyſpama vñ was ein frũmer criſten menſch vnd het got lieb vnd dienet jmmit fleiß tag vnd nacht mit bettenvaſten wachen. vnd mit vñ gůtterübung Zů den zeyten het dyoclecia9 pn maximianus das reych dieurchächten die criſten gar ſer. vñSdvungẽ allcriſten dieſy ankamentdas ſy den abgoͤtern můſtẽ opffernInder zeyt macht man ſant Nar-um ů einem biſchoff in der ſtat1 Ania. Do pflage er des ampts— l. Hroſſemfleiß:dalften diecriſtẽden a hen glauben wan die heyeuroaken aͤbigauſfſp das ſydieagg ter nicht wolten anbeten. doſtrrcketſanc faraſſtts diecriſteſerint groſſem fleiß vnd ſpꝛach. BazWroſſeenn dinge gegene groſſen lon vnd freüdẽ die vns
blattdoꝛt darũb geben wirt. vndſagejm alſo vil von den freüdẽ des erogen lebens dz ſy groſſe liebe gewũnen ʒů leydẽ durch dẽ namẽ vnſersliebẽ herꝛẽ jheſu criſti. vnd ðſelig biſchoff begeret auch willigklich z.leydẽ got zů einẽ opffer für ſich ſellvñ was ein laiter vnd fuͤrer fürdieſchãflin criſti. vñ maint wen er die
marter über wund dz er damit ver
diente dz er jn voꝛgieng in dz reychð hymel. vñ er lit ſouil ſchmacheytvñ marter von den vngelaubigendas er vermaint ſterbẽ. Do erſchinjm vnſer her: in einẽ geſicht vñ ſp-rach ʒů jm. Nein lieber diener bißſtarckes gemůtes in deinẽ groſſenmanigualtigẽ leiden weñ du kom-meſt nitt als bald ʒů ð kron als duwild wãnẽ du muͤſt noch ein kurtzezeyt beyten weñ du muͤſt mir nochvil volcks zů dẽ ewigen leben bungen. Vnd weñ du mir dz volck alleszeſamẽ bꝛin geſt vnd gewinneſt ſokõmeſt du wider in dein ſtatt vndempfaheſt dañ die kron. vñ ſpꝛachzů jm. Narciſſe du ſollt gen Augſpꝛug auch kõmen vnd Afft am dieoffen ſiinderin auch bekeren von jren ſiindẽ. vnd jr muter vnd jr dienetin, vñ vil ander vngelaubig men-ſchen. vñ du geeſt gantz ſicher. dañich will meinẽ engel mit dir ſendenð wirt dich furẽ zů ð ſtat augſpurgvnd behuͤt dich die zeyt vnd wentdu das volbꝛingeſt.ſo fürt dich derengel wider in die ſtatt. da empfa
du diekron Do nam ð biſchoffdẽdyacon felicen mit im vñ gienge