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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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Hon ſant

den da was ſein ſungern gar laydvmbjn das ſy jn verloꝛen hettẽ vñbaten got mit ernſt daz er ſy weiſetwa ſem heyliger leichnã war. do ſahen ſy das daz moͤꝛ ent wich dz nunbloſſer ſand do was. vñ fundẽ dasdie engel einen ſchoͤnen marmelſteynin tempel hettẽ gemacht vnd einſchoͤnẽ ſarch. darin lag der heyligleichnãſant Clemens vnd der ſteinder jm an den halß gebunden wasdo wolten jn ſein junger an ein ander ſtat gefůͤrt haben. Do ward jnen von got kundt gethan das ſy jndo lieſſent in ð wonung die jm gotgemacht het vñ die lieben engel. dolieſſen ſy jn do vnd dancktẽ got ſeyner genaden. Darnach gieng daswaſſer alle jar dannẽ auff ſant Clemens tag vñ belyb ſiben tag truckẽdas die menſchẽ zů der kirchẽ mochten geen vñ got vnd den liebẽ heyligen eren. Eines mals do giengein fraw zů ſant cleinens mit jremkind vnd an dem ſibenden tag doward das waſſer ſeüßen vñ giengwider zeſamen do fluhent die leütebald vnd vergaß jres kindes. vnddo ſy herauß kam do gedacht ſy anjr kinde do was es jrlayd vñ lůgetvmb ob ſy jr kind nyendert ſeheſchwimmen do ſahe ſyſein nit. do hetſy layd vmb jr kind ein gantz es jarvnnd do das waſſer hingieng. dogienge die fraw mit den criſten zůſant Clemens ʒů dẽ erſten. vñ fandjr kind ſchlaſſen ligen. do gedachtſy er wãr tod. vnd gryffe es an. doſtůnd es auf wol geſundt do war

Clemens

de ſyfro vnd dancket got vnd ſiaget das kind wer ſein pflegen hettdas es nit tod wär. do ſpꝛach daskind. mich bedunckt ich ſey nun ennacht hie jnn gelegẽ anderſt wayich nit. do ſaget die fraw das gloʒaychẽ do wurdẽ ſy fro vñ dancketen got vnd ſant Clemens.was ein pꝛieſter hieß philoſophuder ließ von ſant Clemens heylihtleben. der kame darnach in die ſtallcerſona vnd bat die menſchẽ dasjm zweyſten wa ſant Clemens be-graben läge vñ wa daz waſſer vddannen gienge. Nun was es augewõheyt komen. das das waſſinit mec von dannẽ gieng wañ daßvolck was ſiindig woꝛdẽ das gelverhengt über ſy das die heydẽ dalkament vñ der criſten vil hettẽ getoͤdt. do machet er mit den pfaffegar ein ſchoͤne pꝛoceß. vñ giengeſtall zů dem moͤꝛ auff das geſtat vñbaten vnſern herꝛen mit groſſer aldacht vmb ſant clemens leichnamdo erhoꝛt ſy got vnnd jn ward einſtat geweiſet do grůben ſy ein vnfundẽ den leichnam. vnd den ſteilder jm an den halß was gebundendo wurdẽ ſy fro vñ dancketenſantClemens der genaden. vnd namden heyligen leichnam mit grofreüden vñ fůrten jn gen Rom Dogeſchahen vil zaichẽ vnd wundeNun bitten wir den lieben heyldaser vns erwerb vmb got nachdiſem leben das ewig leben Amen

Von ſant Criſogono.

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