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Das xluit.
groſſem ernſt. vñ wʒ fro daz got ðerꝛ ſein gebet er hoͤꝛt het. vñ das ðboͤß veind nit erfreüet wʒ woꝛden.¶ Eins mals iaget ein iãger an ðſelben gegent do ſant wolfgãg ſeĩwonũg het. vñ kam von geſchichtzů im. vñ er n ſahe da kennet er jnwol dañ er het in wol zů regẽſpur-ge geſehen. des erſchꝛack ſant wolfgang übel wann er voꝛcht er wurde es den von Regenſpurg ſagenals auch geſchach · wañ do ð iegergen regenſpurg kam ſaget er es of-fenlichen doward meingklich garfro vñ ſchickten pfaffen vñ etlicherattzherꝛen mit dem jeger. ð pꝛachtſy an die ſtat da er jn gefunden hetvñ ſy ſahen jn an do waz er gar ſã-merlich geſtalt woꝛdẽ. vñ ſy vielenauf ire knie nið vñ gruͤſſeten jn. vñnamen jn mit gewalte vnd fuͤrtenIndahin. vñ als er dem kirchlin dẽtucken keret da wendet ſich dz kir-
lin vm̃ vñ wolt mit im do kereter ſich gegen dem kirchlin vñ ſpꝛa-
ich gebeüt dir bey got dʒ du ſtill
eeſt. wann es iſt ð will gotes desherren. das mich die menſchen hyeüchen werden. den wirt got gna-dethůn. Aber mã fůrt den heyligẽbiſchoff gen regenſpurg mit groſ-8 5 25 80 kirchẽ. darjñ
on keiſer frideri gewei ti
woꝛden zů biſchoff· vnd 3ward ſeines heiligen biſchofs garſto. E hůb an zepꝛedigẽ alle volckmañ vñ frawen knecht vñ diernẽ.die wurden alle wol geſtercket võfenen ſüſſen woꝛten vñ lere. Er er
blat
wecket den mẽſchen ire hertzen daz
ſy ſich ſelbs ſchlůgẽ das ſy in beſſe-
rung ſtůnde. dz er kenet ð boͤß vem-de. vñ machet ein groſſe vngeſtu-migkeit in d kirchen als ein windt-ſpꝛeür. vnd machet ein groß geſch-rey auf dem biſchoff · das volcke kãin groſſe voꝛcht vñ angſt. vnd einmeſch lief hin das ans her vñ wißten micht wo hin ſy wolten fliehenDo hoͤꝛet man ein ſtym̃ die ſpꝛach.Ir ſoͤllent eüch nit ſurchten vnd ʒůletſt gelag die vngeſtuͤmigkeyt vñdie menſchen lieffen auß ð kuchen.Aber ſant wolfgan gwißt wol dzes von dem boͤſen veind ʒů giengedalle gůte ding wẽdet wo er ma gvnd ſant wolfgang der ſtůnd ſtillvnd wendet ſich nit. wãn er wasmit groſſen gnaden vmbgebẽ vñſpꝛach. Herr iheſu du gibſt mir hilfdas ich dẽ boͤſen veind widerſteenmüg durch deinen heiligen namenvñ in dem lieffen die menſchen wi-der in die kirchen. vnd er ſtercket ſymit den krefftigen woꝛten vnd ſa-get wie ð boͤß veind alle gůte werckhinderet vñ ſpꝛach. Lieben kindtſůchent dʒ heyl ener ſele wann dyeweiß heit diſer welt iſt ein thoꝛheitbey got darũb nempt war eier ſelbs weñ got endet eüer leben ſo ir aller minſt wenent e r 5 5 e.Wziſt dz gewendetdar mit důbermidgbe g gmeſch bekleidet iſt.wer aber mit demuͤtigkeit bekleidtiſt ðiſtdẽheyligen engeln gleich ermainet ſyſolten ſeine münuchs kleyder nicht alſo verſchemchen als er