Von ſantzwen bꝛůder einander gefundẽ hetten vnd wie ſy in fünfftzehen ſareneinander nie geſehen hetten do verſtůnd Euſtachius wol dz er ir va-ter was vnd rennet bald in dẽ garten vnd ſpꝛach. ich ſage eüch allenfürwar dz die zwen mein ſſ in ſeindvñ das diefrvw mein eeweybe iſtgot ſey gelobet das ich den tag erlebt hab. vñ was gar fro. vnd vnder wande ſich ſeiner frawen vnd—— kind. Vnd das hoͤꝛzohe wid
eim man buſaunet vñ pfeyffet indem hoͤꝛüberall. vnd was in wolgeluugẽ wañ ſy hetten ir feind üb-erwundẽ. ¶ In der zeyt was derkeyſer Troyanus tod. vñ wz Adꝛianus keyſer woꝛden der was dencriſten veinde. do ſaget mã jm dasEuſtachius mit einem hoͤꝛ über dʒmoͤꝛ wer kũmen vñ das er den feinden kreftiklichẽ het angeſigt do ri-te jm ð keyſer entgegen vnd dancket im ſeiner groſſen arbeit. vnd ge-lobet im groß gůt vñ doſy gen ro-mekamen do gienge das volck ge-meinklichẽ in den tempel. vñ opfferten den abgoͤttern vñ warenfaſtfro das ſy geſigt hettẽ. vñ dancktẽjn d ſy in geholffenhettẽ. Domer-cket ðkeyſer das euſtachius nit beydem opffer was geweſen vnd denabgoͤttern nit geopffert het vñ doſyauß de tempel kamen do ſpꝛached keyſer ʒů euſtachio. warũb haſtuden goͤtern nit geopffert nunhabẽſy dir doch des ſigs geholffen. To6885 Euſtachius mir hatt me n
eri iheſus criſtus geholfen. wañ
Eaulſtathio
ich bin ſein diener vñ wil haltẽ ſey-ne gebot · wãn deine abgoͤtter diemügen vns nit gehelffen. vñ ſy ſeidmir nur ein geſpoͤt. Aber der herꝛeder himel vñ erden erſchaffen hat.ð hat gewalt über 1 er leybe. vñſelen. vñ er gibt vns alles gůr. vnddein abgoͤter haben keinen gewaltüber vns vñ alle ding. vñ ſy mügẽauch dir int gehelffen. do das ð keyſer hoꝛt do ward er ʒoznig. vñ ſp-rach. Dein gott iheſus criſtus dermag niemand gehelffen. wann eshaben die roͤmer gefiget ee iheſuscriſtus geboꝛn ward. darum̃ ſoltudeinen vngelaubẽ laſſen wilt nitgemarteret ſein. wann du biſt einwerder man vñ ich mag dichgefürderen vrm̃ deinẽ dienſt die dumir getan haſt. vñ was ich gůteshab dz wilich mit dir teilen · do ſp-rach Euſtachmus die roͤmer habengeſiget ee iheſus criſtus mẽſchlichvõ ſeiner můter maria geboꝛen iſtwoꝛdẽ. aber in ſeines vaters reych.was erye vñ iſt ym̃er. Er iſt võei-ner junckfrawen geboꝛen. darumbward die gotheit voꝛ ð menſcheytverboꝛgen Criſtus iſt got vñ menſch vnd ward vmb vnſern willengeboꝛn vñ alles vnſer heil liget anm. vñ haben die roͤmer ye geſiget.das iſt mitt ſeiner hilſſe geſchehen.wãn on jn mügen wir nicht thun.vnd rom wirt noch ein haubtſtalðheiligẽ můter ð criſtenheit. vnderiſtenlich glaub wirt võ ir gepꝛe-diget. Vm̃ die red ward ð keiſer ſerzoimig. vñ ſpꝛach zů im. ð dich nun