Gon allenbiſchoff ſang fürbas auch gern ſelmeß. ¶ Sant Gregoꝛnus ſchꝛeibtvon einem ritter den wolt got ett-was laſſen ſehen der ſtarb vñ kamauff ein graulichen baum. vñ ſachein groß ſchmeckends waſſer dar-über gieng ein ſehmale bꝛuck vnndwer mit glück über die bꝛuck kameder fand vil eren vñ fred. doꝛt jen-halb was ein gůter geſchmack vñer ſahe do vil menſche in ſchneweiſſen kleidern kurtzweil treiben. Nunſahe er ein der hieß petrus der wasmit eißen gebunden das er nit auffdie bruck mocht kõmen. do fragetder ritter was petrum jrꝛet das ernit auff die bꝛucken kõmen moͤchte.do ſpꝛach einer zů dẽ ritter. do racher ſich allweg wann man jm leydthet vnd den rach wolt er gott nitlaſſen Darnach ſach er ein bilgerinüber die bꝛuck geen. vnd jm mochtder feind noch kein vngelückſchaden wañ wer mit gůten wercken andie bꝛuck kame. der gieng hynüͤber.wer aber mit boͤſen wercken darankam§ vielin daz waſſer. Nun ſachder airter ein man der hieß ſteffan.der ſolt auch über die bꝛucken geendo kam er in ein groſſe not. wanndie bꝛuck was ſer heel vñ er begũdſchleiffen do kamen zehand viſſch-wartzer moꝛẽ auß dem waſſer diezugend jn beyden fůſſen vñ hettenIn gern in das waſſer geuelt do kame doꝛt her gar auß einer ſchoͤnenheidẽ vil ch he ſüuglng die hettẽalle welſſe kleider an vnd zugendtjn wider auff. do wißt d ritter nit
glaubigen ſelenwa er belib vnd kam darnach wi-der zů jm ſelber vnd nam jm ſelberden vnderſcheyd darauß. Die ſch-wartzẽ moꝛen wären die boͤſen feinde. vnd die in den weiſſen kleidernwaren die heyligẽ engel die hieltenjn auff mit den armẽ darumb daser den armen das almůſenn durchgot gab. ¶ Eynes mals was einmeyſter zů pariß der het ein ſchůlerder ward ſich vnnd wolt ſterben.do beſchwůr jn der meiſter vnd gebot jm das er jm nach ſeinem todeerſcheinen ſolt vnd jm ſagt was erjn fraget. do ſtarb. der ſchůler vnderſchin dem meyſter in einer pꝛinnẽden cappen die was mit falſcher lere durch ſchꝛiben als er voꝛ getribẽhet. wañ er hett nun durch ð weltere gelernet vnd die kap was jnnenein glůende glůt do bekannt jn dermeyſter nit vnnd ſpꝛach zů jm werbiſtbn do ſpꝛach er ich bin der ſchůler den du beſch woꝛen haft. do ſp-rach ð meyſter ſag mir wiees vmbdich ſtee do ſpꝛach ð ſchůler die kappen můß ich tragẽ darũb daʒ ich geleret hab vmbð welt rům vñ ſyiſtmir als ſchwãre als ob ein thurenauff mir ſtee alſo můͤß ich die glůͤtttrage vi eitel ere do gedaucht denmeyſter des ſchůlers pein war nitgroß als er ſaget do ſpꝛach ðſchů-ler gib mir dein handt dʒ thet er doließ er im ſeins ſchweis ein tropfendarein d wiſcht jm ſchneller durchdie handt dañ ein pfell vnd pꝛanttnübeldo ſpꝛach ðſchůler alſopꝛentes mich über all. Do ð meyſter des