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„Das xin heyligkeyt vnd in gerechtigkeytdie jm hinhinder gelegt iſt woꝛdenvnd behalten. die got verſpꝛochenhat allen denen die jn liebhabẽ. Dieſelben kron hat der erwirdig her:vñ vater ſant Simpꝛecht erlangtdie in die heyligen roͤmiſchẽ kirchenauff ſant Petters ſtůl do bapſt leoder ſechſt vnd noch der groß keyſerKarel regiert das keyſerlich zepterin dẽ dꝛeiſſigiſtẽ jar von ſeiner wey
edo warder kranck vnd ʒwiſchẽde goͤtlichẽ red ſeines andechtigengebets an dẽʒwoͤlfften tag des monets den man in der latein heyſſetcotober vnd in teütſch den andern
æbſt monet do gabe er ſein geyſt
auff vñ ward getragẽ vnd gefuͤrt
durch engliſche dienſtberkeit zů derbymelliſe chẽ wonung vnd hat verwandelt das liecht diſer welt mitteewigen liecht do er beſitzt ym̃erndewig freüd on ende. ¶ VonKaner begrebtnuß ſein heyliger leibard getragẽ in die kircht ð edlenartrin ſancte Affre die er ſelb mit— ang vnd mit liechtern. vnd mitandern dingẽ die darzů gehoͤ-ke degangẽ hat. wañ er die ſelbenv ge wider gebauen hatt nach dẽAy verpꝛennt was woꝛden vndar ʒerpꝛochẽ. do ward er wirdig-ſt n begraben in dẽ koꝛe bey denapftin. an woͤlicher ſtat vil mẽſchlearbeyten mit manigerley vnJemachs ſres leybs nach dẽ vnd ſyſidläbt getan hettẽ ſo ſeind ſy gentich widerũb geſundt woꝛdẽ. Hie
get es wie die lich widerũb ver
blat
pꝛennt iſt woꝛdẽ. dañ nach ſeinemgang auß diſem ellend zů d ewigenſeligkeyt vergangẽ waren mer dañhundert vñ ſechtzig jar do der hey-lig lieb vater ſant Vlrichs in ð ſtatAugſpurg regiert das biſtũb vndſein loblich ere vnnd heyliger namweyt vnd verꝛerſchollen was võſeiner tugent wege. do gieng zů ſeynen zeyten auß jren ende das grau-ſamlich volck die in dem latein ge-nannt ſeind hinni vnd in teütſcherzungẽ mügent die geheiſſen werdẽdie hoͤnen die kament über den lechvñ verpꝛantẽ ʒů dẽ anderm mal diekirchen ð heyligẽ martrin ſant Af-fren. Alſo was ſyon dach vnd dazgrab des erwirdigẽ vnd treüwennothelffers ſant ſimpꝛichts das ʒůden ſelben ʒeytẽ bey de ſtaffeln wasin dẽkoꝛ als voꝛ auch geſchꝛibẽ ſtataber yetzund bey vnſern ʒeyten iſt ðkoꝛnicht beyſeinem grab aber eynwenig daruon vñ auff das ſelbigheylig grab ſchny vnnd regnet.
¶ Ein ermanũg ſant Vlrichs võdẽ grab ſant ſimpꝛecht. Es geſchahein einer nacht do ſant Vlrich ſeyner arbeyt verleyhẽ wolt ſeinẽ mů-den gelidern ein wenig nafftzungevñ ein kleine rũ do ward er an demgeſicht goͤtlichẽ ermant das er dasgrab ſant Simpꝛechts beſoꝛg miteinẽ ʒymlichẽ tach der ſelbigẽ ermanung was der lieb vater ſant Vl-rich on als verziehẽ gehoꝛſam. vñdecket das ſelbig grab mitt ſtarckẽholtz vñ alſo beſchirmet ers voꝛ dẽregen. In diſen woꝛten 2 offen
in