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Dis lxii
warheit etlicher vnſeliger menſchẽgs feuer auffgieng vñ verpꝛennetzů äſchẽ durch gotes verhengnußallen baw das kloſters vñ diekirchen ſant Ulrichs vñ ſant Affra vñein groſſe ſchar der menſche die kament gen Augſpurg auß den nabeten ſtoͤten vnd merckten vñ doͤꝛfferdas ſyſahen den kleglichen jamer ðt vñ das mit gab der liebẽ anechtigẽ menſchẽ vnd mit dẽ almůdas miinſter wider auff richtetAun geſchach es an einẽ tag dz einaw nach gieng beydẽ grab ſantimpꝛechts vnd on alles geferdetrat ſy in das grab durch ein lochas do bliben was auß der menigmen des feüers vñ beruͤret einweng dz heyltũb ſant fimpꝛechtsü hand do die ſelbig fraw den
ß wider an ſich zoch. do ſaheſy dz3 bald geſchwollẽ was woꝛdẽlala bekant jr ſchuld mit kleg-fiber m̃ vnd veriahe das ſy ge-doe et wider die lieben gottesfal lige vnd wißt nit was ſy thůnf tdoch ſo ſetzt ſy jr hoffnüg in dẽbernd gotes ſant Simpuecht vñfü tinmit ʒãhern vñ groſſer jnnig7 x andacht vnd zehand wardg Adaundr. C Das ander wunderwochen ſollauch nitt verſchwigenderdẽ under das es do billichẽ ſeyſich mã es mag. daz die goͤtlich fürbedtigket getan hat bey ſeinẽ graals wir es nit on kein wundungderen habenaußzeügknuß vnſergen nach dẽ vñetliche zeyt verganwas nach der bꝛunſt der kirchẽ
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ward do die ſelbig kirch mit i ber
ger güß ð regenwaſſer alſo erfülltdas die hoͤltzer die do belibẽ warenvõ den flãmen des feürs allenthal-ben durch die kirchen wurden geſehen ob ſchym̃en vñ nyemamdt mocht niendert trucken geen in ð kirchen. Aber das grab des erwirdigenbeichtigers criſti ſant Simpꝛechtdas do was auff dem eſtrich vndſelben gleich iſt alſo an allen oͤꝛternvñ ſinwel vmb vñ vmb vnberuüͤrtvnd auch trucken beliben voꝛ demwaſſer oder güß der regen waſſerals ob es oben aufgedeckt ſey geweſen mit veſten dechern vnd mit vilſtarcken wendẽ. Die vꝛkund ſeinergroſſen heyligkeyt iſt billich ʒů gleichen der voꝛgeſchuibẽ hoffnũginðbeſchuben iſt dem lieben vater ſantVlrich ʒů hymel empfolhen iſt dazer beſchirmet das grab ſant Simpꝛechts voꝛ güß der regen auß denzwayen ſtucken wirt vns geben ʒůerkennẽ wie in groſſer lieb ſein geiſthabt wirt voꝛ dẽ amplick der goͤtlichẽ maieſtat ſo ſein leib begrabeniſt in der erde als ſtãtigklich hymeliſch beſoꝛgt. ¶ Das dꝛitt zaichenein fraw eins erbern lebens kamz
dẽ grabdes lieben herr ſant Simpꝛecht. mit einer kloſterfrawen diein jrer kranckheyt ein gelübt getanhetzů ſeinem grab die ſelbig frawname wachs liechter die ʒů ſeinemgrab warden geopffert vñ nam ſyvnd trůg ſy von dein grab vñ ander halben ſtackt ſy die auff zů dengroͤbern an der heylige in 5
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