Das tix— der heyligen jũckfrawen ſanttherinen. ¶ Zü der zeit was eineicher man der het groß neyd darið ſelb ver der bet diſen jün glin gein allem ſeinem gůt. do verhengetgot über den reychen man dzer an3 augen wolt erblindet ſein.vn verſtůnd woldas er ſich an dẽung verſundet het. vñdiemuͤ. ſich gegen jm vñ widerlegetallen ſeinen ſchaden den er im gehet do wurden jm ſeine augener gůt võ ſant kater ine gnadẽ.0 ines mals was ein münich ð— ſant kather inã gar lieb. vñ dievaedwolff jar auf dẽ berg ſynay.dabei ſtete begird vñ lieb zů irembuldüb. vnd eins mals do betet erit groſſer andacht auff jrẽ grabOſahe er dort her flieſſen in deoͤledinger gelid. Do nam er dzheilcken o mit groſſen fteüden. vñ dandas ſaſen mher i vñ jt des lons vñfe 00 eyllũb nam er mit jm vñ fůrlich heym ʒů ſtizẽ bꝛuðn E Ls
Hawe guͤter man der het ſant ka ſt
mam gar lieb vñ gedacht offtabckroſſerjnnigkeir nſp dz tilbelch zeit darnach liaß er ab an ðtedie er zů ir het. vñ gedacht ſel-f np. vñ ließ ſy auß dẽ můte dowü in do er ſy ließ daran ſoͤllenlen ain eben bild nemẽ dz wir ir ge2 ollen dienẽ. Vñ eines mals doſah blieffe ð man in ſeinẽ ge bet. doiner vilſchoͤner junckfrar en fürface vnder den gieng ein ſchoͤneind qu die verhielt ir antlůtz voꝛieheter geren geſchen. wañ ſy
blat
leüchtet mit ſchonheit i ber die an-dern all. vñ do wolt ſy ſich nit laß-ſen ſehẽ do giẽg gar ein ſchoͤne jũckfraw nach jr die ſraget er we dyeůckfraw wt. die ſich voꝛ im ver
arg. do ſpꝛach ſy. Es iſt die heiligſant katherina die dir lieb was. rñdu nunir vergeſſen haſt. darũb ſowil ſy ichyetz nit laffen ſehen do erſchꝛack ð man gar hart. vñ fůr aufvoꝛlaide in dẽ ſchlaf vñ het großereü darũb das er ſy do auß dẽ ſynnhet gelaſſen. vnd darnach keret erfür baß ſengemüt mit gantzer li bʒů jr. vñ dienet ir auch mitt gantʒeernſt vntz an ſein end vñ ſtarbe doſeligkliche das erwarb im ſant ka-therina vmb got. ¶ Ein man derhet kathe inã gar lieb der ward zůkrieg mit einẽ andn man vñ wardſo zoꝛnig dazer jn ʒů tod ſchl g. doer dz het getan do foꝛcht er ſich ſer.wañ er wißt wol ergriff mã jndzman in auch toͤdtet. vñ war gerengeflohen. do mocht er niendert võat kõmen. do waz im gar laid vñgedacht im in ſeinẽ groſſen leydenan ſant katherinã die er lieb hetvñſahe auf. vnnd ſahe ires münſtersnur ein wenig wañ er wz mit wertvõ der ſtat do daz mort geſchebenwas. vñ do er die kirchen an ſachedo gewan er hoffnung zůir. rundrůffet ſy an mit oer ernſt vndſpꝛach. O heilig jũck aw ſant kather ina du groſſe nothelffe in · ichbit dich durch all deme wi digkeitdie du dañ mit gor haſt vñ ewig-flichẽ. das du mu mit lyeb auß der
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