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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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CXIIIIr
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hi

, Bllg tiltae ver lierẽ. Do der ſahe* hoꝛt das y alſo ſer betrůbt wzulld er. Liebe junckſtaw war5 biſt du ſo ſer betrůbt way00 als bitterlichẽ ich wolt wãne

ſolteſtmir heinnacht freüde0 geben. gůten můtemachẽ

vameſt du. bekümerſt michfd ag mir warũb du wayneſt. do

ach ſy ich wain darumb dazvam. d mütter als vntreülichen an5 habent gethon wann ich habthan reyingkeit vnd dienſtſant kapan ha gelobt die walich leb. Bowald g it de ald ſo gehabe dichden hab dochaller ſoig kemedzmir btlaides geſchicht. Vñſagewe 105 du willen haſt ʒů dienẽ diewhen lebeſt. do ſpꝛach ſy. Es iſt8 tbeyð ſtat ein frawẽ kloſterAmun wolt ich geren dienen biß

en ende. do ſpꝛach er: waiſtuert kein ſtat da du geren wã-1090 eneñ mir do ſpꝛach ſy ſi woͤl8 das ich dahm moͤcht kõmeniaaſenugt mich wol got. doſpm rich wil die ſünd geren ver-wild i durch ſant katherinã.umzu b heynacht ʒů einer tochterfn vn wildir in dz kloſter helfbean dewan ir des moꝛgens eindaß klo vn gab ir vil gůt darzů inond ſalter. vnd beualcheſy do gotvate ut kather ina. vnd gab demondz der můter auch vil gůtsmed de über moͤꝛ. Vnd do eren diener glücklichẽ nber moͤꝛka-do dacht er oft an ſeintoch

vameins nachtz ein vergiff-

blat

ter wurm verunreinet im ſeinebain ſtache jn darein d im garwee geſchach wañ es ſind gat ſchedlich ver gifft wür m in dẽ ſelben land. do můſt er do beleiben voꝛkranckheit. muͤſt ſich do ertzneyen laſſen. Do ſpꝛachen die är tzet ermuͤßt ſterbẽ. od man muͤßt im denfuͤß abhawen do was er ſer betrůbet ſpꝛach. Es iſt beſſer ich verlier den fůß dañ dz ich ſterb. ſp-rach. jr ſoͤlt mir moꝛgen den fůß abhawen do wolte im ſant kater inades dienſtes lonen den er ð tochtergetan hett ee er wið heym kamin d ſelben nacht do ſein diener wi-der von im kamen. vnd ſein kamerwid verſperꝛet was. do ſahe er einminnigkliches geſicht das vier engel ein giengẽ die trůgen vier pꝛin-nend kertzen. giengen vier ſchoͤ-ner junckfrawen nach jnen. dieletſt wz die ſchoͤnſt die truͤg hübſches büchßlin mit edler hymliſcher ſalb in ir hand. die erſt jũckfrawwaz ſant margreth. die anð cealiadie dꝛit ſant tecla die vierd ſant katherina. die truͤg die ſalbenwolte ſren diener geſunt machen.vnd giengen do all vier dẽ bedtdo ð ſiech jñen lag. do ſy dembedt kamen do ſpꝛach ſant katherina ʒůſant margreten wilt duthůn. do ſpꝛacheſy. ich wilden fůßhaben do ſpꝛach ſy ſant Cealia.was wiltu thůn. do ſpꝛacheſy ichwil jn vmbhaltẽ. do ſpꝛach ſant tecla. ſo wil ich mich auff in legen. dzer nicht aufſtand biß das er geſal-