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Dus txviiker vnd liechter. wañer was in ſeyner ſugent gantz vñ gar miteinan-
verwandelt in dẽ adel des gey-es. von den oͤberſten genadẽ vol-dermit jm ein anfang der tugendtdanderbellb in dem geyſtlichen lenin dem mittel vñ auch jm alterNun ward d lieb herꝛ ſant Cůnrat von ſeinẽ freündẽ beuolhen dendern inð kirchen ʒů Coſtentz dzFiubenete dieheylige geſcheift. Inæſelben gemein vieng er an vndwarde ein diener des tabernackelsgot gemacht waz wañ ſein hertzdas erflletmit der genad des heygen geyſtes. darũb was jr lerungli aß diegstlchekunſtbeſcher jnpꝛünſtigklich als einẽ gelirgen menſchen gotes. Vnd ðſammacht manigfaltig frucht vnd ged ¶ In der zeyt was ein wirdi8 biſchoff der hieß noꝛtingus ʒůletz S ſahe vñ bekant wol desdbenherte ſant Cuͤnrats heyligesſbẽ darũb nam er jn ʒů ſeinẽ dienſt
vf lernet jn wie er nach m biſchof
in ein voꝛgeer des volcks ſolt ſeingeyſtlichem für gang vñ in allenchenſachen. wañ er was ein
nder ratgeb mitt ſeinẽ hertzendender genad gotes. Sein weiß -ſegtwasfleiſſig gemerckt inalenlebten vnd von allen menſchẽ. Der5 her ſant Cůnrat het groß gůtIn vater vnd můter das teylet ermüll atleüten mit. vndhet groſſesaulerdemit jn. vnd kam in zůͤſtatherndztallem ſeine vermücgt Nuntẽdie armen einen gůten für ſpꝛe
blat
chen an jm gegen dẽ biſchoff wañſy weßtẽ wol das er jn geren h alffdurch gotes willen. on alle můe vñvon ſeinen tugenden vnd wer ckenvnd erwelten jn die herꝛẽ zů einempꝛobſt von eines gemeine nut we-gen. ¶ In den zeyten do ſtarb derbiſchof do ward ſein heyliger leichnam begraben von dem heyligenerwirdigẽ biſchoff von AugſpurgDer gebot den pꝛieſtern allen. dʒ ſydꝛey tag vaſteten vnd dẽheyligengeyſt anrüffeten vmb einẽ biſe choffd jn nütʒ vnd gůtt wär voꝛ got vnvoꝛ den menſchẽ. Do lieff ein großvolck zů von mãnen vñ von frauẽdie ruͤfften alle got an vmb einẽ biſchoff vnd warteten alle von ſantVlrich. wen er do des erſtẽ nennetzů einem biſchoff dauon das er einmächtiger man was. Do ſpꝛach ðheylig geyſte ʒů ſant Olrich in ſeinhertz. man ſoltſant Cůnrat nemenzů einẽ biſchoff der nit allein ſträff-lich iſt. er iſt auch volkõmen in allẽdẽ das der zwoͤlffpot ſpꝛicht vnndſchꝛeibt. vnd zehand was die ſtym̃in aller menſchẽ oꝛen erſchollen vñerhoͤꝛt. Vnd ſpꝛachẽ mit gememerbegirde. Den hatt vns got auß er-welt vnd gegeben. do erhoͤchtẽ dievon Coſtentz den biſchoff vnd ſetzten jnauff den biſchoff ſtůl vnd erhůben jn init vil lobes vnd eren dieſyym erboten. vnd freüeten fich dieueſter das in got alseinen gůtenberzögeſüger deryven mochte vor— an weißheyt vñ an fürſichtigeyt. vñ dz volck alles gemeinklichp ij
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