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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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CXXVIr
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bands tkxulbrach zuchtmeiſter. Dubiſt einẽ5 pen mann geleycht. aber du re-eſtmt weißlich t. wañ es kan eyn it ſo vil kraft habẽ als du fa-cht doch deyge mir den ſtein. wañ5. ſtein wol. iſt er ſo gůtnice he wert ſo begabt dich desfinn ſun mit eren. do ſpꝛache er mei8 hat die krafft. wer jn anſichtckranckẽ augen nit eines kel0 leben iſt. d verleüret diekrafft8 augẽ. ſo er keñ ich woldz du0 geſunt augẽ haſt. Aber ich hab8 gbes küniges ſun gehoͤꝛt er habne geſunde augẽ ſey keüſche0 Tuch ssuchtmesſteneg ſt jm aldzeyge mir deines ſteins nicht:buen ich hab nit geſunde augẽ.9 700 inſünden. do füret er jn700 unigs ſun. do empfienge er inaden de pꝛach Barlaam. Dumich froͤlich empfangen. vndmich meiner ſchnoͤdẽ kleydern1 delle laſſen. achtet auch ðch le wol gekleydet ſeind. do ſpꝛachlpharech hab ge hoͤꝛt dei-del len ſtein wie groß kraft er hag mich in ſehen. iſt er ſo gůtiti ſageſt. hat ſo vil kraft. ſob ch dir wie du wilt. Do ſpꝛacht 1 Es ʒympt deiner edelkeitdberdech dich betryeg· wann ichdp em edelkeyt deine můt anke aſfediemen wil die edelkeyt vndic diedo an dẽ ſtein ligt ſo ſagew dir ſein krafft eich dir jn zeyge.dag ein her hat mich mit ökoich die and geſendet. des woꝛt ſolr verkündẽ. will dich von

blat ·

ſündẽ weyſen ob du mit ſolgẽ wilt ſag jm ein beyſpil Es giengein man auß. ſeet ſeynẽ ſamẽ.doviel ſein ein teyl auff einẽ hertẽ ſteinden aſſent die foͤgel pꝛacht keynfrucht verdarb alſo Der anderð viel in die thoꝛen. vnd giengẽ diethoꝛen nit auff. vnd erſteckten denſamen. Der dꝛit viel in die gůten erden. vnd pꝛacht hundertfeltig frü-cht. Der ſam iſt dz woꝛt gottes. dẽſaet man gar weit. pꝛingt do frücht. der ſame der auff denerten ſtein viele.das ſeind die dyedas woꝛtgotz hoͤren nit behal-ten. der ander ſam der in die thoꝛenviel daz ſeind die die daz gotzwoꝛthoͤꝛen. mit foꝛgẽ foꝛcht reichtũbvnd mit ð welt wolluſten bekum-mert ſerud das der ſaum nit früchtpꝛingẽ mag. der dꝛit ſam der in dazgůt erdtrich viel. das ſeind die dyemit gůtem hertzen reinem muͤtdas gotzwoꝛt hoͤꝛen. es auch behalten. die pꝛingẽ hũdert feltig fi ü-cht. ſpꝛach jm. Finde ich denmůt an dir fo ſae ich meinen ſamenin dein hertz. thů dir do des ſteines edelkeyte gentzlichen kunt. vondẽ ich dir geſaͤgt habe · iſt aber deinhertz ſteinen vnd doꝛnigwilt duſokranck ſynn haben das duſo leichtzer geeſt. vñwilt die foͤgel den ſamẽhin laſſen tragen ſo bin ich alſo geſendet. das ich do meinẽ ſamen mitwerffe in dye vnberhafften erden.Ich bin auch ſer nach dir gegangẽvnnd habe auch gar vil erlittenedz ich her do ʒů dir koͤmen bin dar-q ij