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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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CXXVIIIr
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doꝛdẽ dbarwir

Dag xxuiii-nichbercichin allen dingẽ gleich leget ſein edels gewand hyn5 get ſeines ſchwahers gewãd890 elyb bey jm. Do gelobt er

1 tochter. do jn ſein ſchwainden het verſächt dolegtman15 ie tochter heimlich ʒů. gabn enẽ groſſen ſchatz den het er heĩ5 des was mer deñ ſeines gůtz.d merckt joſaphat gar eben auffVlrreds ſyjn an gieng. ſpꝛach.wosſt he an wye alt biſt du. vnd5 n wonung. wañ ich wil5 tdir. wil bey dir beleyben domuch Barlaamich bm fünf endWemding ar in ö waſte geweſen:

hach ſoſaphat. Sage mir die ſtu

dhe meh dũckt dyſeyeſt wolan docnerg ren doſpiachbarlean du halt do mein alte vorerta-0 Aber die jare die ich got nit ge-wet hab die zele ich nit. wañ ichwid dieſelbeſar tode. do wolte erwm in diewuͤſte ſein gangẽ dasMet er im vnd ſpꝛach Ich wurdindiſich man meine bꝛuð dar-cd achtẽ weñ es dir herna. ol gefůget ſo ko me deñ ʒů mirneßs et er jn. vnnd het darnachfon nd gabe jm vnſern herrendye eichnã gieng do wider inwand te. Do nun der künig nenwurd das ſein ſun ein criſten wasſah dz was jm gar laid.detruͤbet. Do troͤſteten jn ſeyneWai e ſpꝛach einer im.

aum. 980 15am gar gleych. nach de ollenſendẽ. vnd ſollen in bitten dz er

ch ben mt ſo ſolt du nit mein

blat

des erſtẽ criſten gelaubẽ ſer lob ·jn bewãr. vnd ſich darnach laß überwindẽ. alles das widerſpꝛechdas er ʒů criſtẽ glaubẽ geredt habedamit pꝛingẽ wir deñ deinẽ ſunwider dẽ glaube. Syſůchtedẽ einſidel. prachtẽ jn dẽ künig.ſpꝛachẽ ʒů ſoſaphat. wir haben detnen meiſter barlaam gefangẽ. daswzim laid wainet ſer. Do thetjm gar kunt dz es ſen meyſter bar-laam nit was. do ſpꝛach ſein vat-ter aber ʒů im Lieber du haſt michin meinẽ alter in groß leyde geſetzetdarũb dz dudeinen glauben gelaßen haſt. gelaubſt an jheſum cri-m. do ſpꝛach er. Lieber vater ichbin võð vinſternuß ʒů dẽ liecht kõ-men. hab die jrꝛſale gelaßen.bekeñ die warheyt dauõ zürnenit.wañ du kanſt mich nymer mercriſten gelaubẽ pingen. wañ rechtals vnmüglich dir iſt dz du den hymel mit den hendẽ magſt beruͤren. groß moͤꝛtrucken mügſt machen als vnmüglich iſt dir das dumich criſten gelaubẽ mügſt pu-gen. do ſpꝛach ð vater du thůſt vnmüglichẽ wi mich. wañ ich abemer lieb ʒů dir gehabt dañ me keinvater ſeinẽ kind Es iſt wol warwoꝛden das man dir deiner geburt ſaget das hette ich gar gerenürkomen. aber es hat alles nit ge-

olffen. Vnd laßt du deinen gelaunit mein ſun heyßn. vnd darzů vãterlichs erbes beraubt ſein. do ſpꝛach er. vater warumb biſt du betrůbet. yun byn ich