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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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CXLVIIIr
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Das trluiiidenchteiſt dañ ð heylig geyſtin885 oſpꝛach ſant lucia. der zwoͤf

cſuchtalſo. werkeüſchlchlebt5 tempel gotes. ð geyſt0 es wonet in jm. do ſpꝛach ð ri-5 Ich wil deinẽ heyligen geyſt8 dir pꝛingẽ. Ich wil dich do7 3 hauß laſſen fůͤren. doSbm eb junckfran ſant LuciaRolnwirr genõmen. ſo wirt inebern drifach in de hymel. Ich byn

at der marter ʒů dem toddic du wilt wes beiteſt du, duſolt00 nit ſaumẽ. Diſe red thet dẽ ri-

Paſcaſio ʒoꝛn. ließ do frey ſe

m leo ʒů fr la en. meinet ſy ſolbe dee jr nie keĩley-dh erſchꝛack der richter gar ſere.be ancien hauß.w alf jr got dʒſy vnbeweglichẽmach rechtals ein thuren · wieuilnan en darzů halffen. ſo mochthw doch nyendert pꝛingẽ. wañ8 as faſt recht als ein oͤnne ſaul.9 hyeß d richter vil ochßenUnd unge dz ſelbig thet balde.pannet ſy an die heylig jũck

wo ſant lucia. das halff alles nit

dern each ð richter zweyen zauchte ſyſy von jrem gelaubẽ pꝛãenge do redeten ſy lang mit fr.dtp d dern von jtem gelaubẽ pꝛaKean ebnen de halfestmalgechtz an jr. Vnddieleüt waachtes blind dazſyder gepchen mtdos e pnd bekeretẽ ſich auch nit.Ode ſant Lucia dẽ richter.das dein kraffte an mir nit

mein keüſch wider meynẽ fe

blathilfft. vnd hieſſeſt du mich noch zehentauſent menſchẽ in das gemeinhauß ziehe. ſo moͤchtẽ ſy mich dochnyendert pꝛingẽ. wañ die kraft go-tes iſt mit mir. do was der richtervoller ʒoꝛns. hieß ein groß feüer

machẽ. nam bãch. hartz vndoͤlvnd macht es heyß. goß es aufdie junckfra wen ſant Lucia in daseüjer do halff jr got das jr mie keinleid geſchach · do ſpꝛach ſy Ich habgot beten das er mit mir ſey. ð hatmich behůt voꝛ ð groſſen hytz. darumb dz die vngelaubigẽ nit erfreütwurdẽ. Do ward dem richter garer vnnd faſt angſt. das ſahe einer ſeinen freündẽ der ſtach ein ſch-wert durch jr kelen. Sy redt aberdennocht auß dẽ gewalte gotz desalmechtigẽ vnd ſpꝛach. Ich ſagch fürwar der boͤß maximilianus. auch dioclecianus toͤdt ſem dercriſten feind. zůhand kamen boten romwnd furttẽ den richtermit gwalt hin woltẽ in toͤdtendz het er an jr verdient. dieweilgab der pꝛieſter ð ſunckfra wen vnſers herꝛẽ fronleichnã. darnit giẽgjr die ſel auß. jr ſel fůr da denewigen froͤden ſeligkeyten.dem boͤſen ſchnoͤdẽ falſchen richterdem ſchlůg man do ſein haubte ab Rom. wañ man ſaget offenlichen auff jn er hette etlichen vnnderder maſſen gar vil leüten re gůterreliblichen genõmen. Vnd alſo dobegrůb man die heylig junckfrawſant Luciam an die ſtatt. do ſy dyeochßenſolten hinzyehen. vnd dyet ij