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Hie hebt sich an das wintter teil der heiligen Leben : [Der Heiligen Leben : Winterteil]
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ttlilit ·Secht do kam der boͤß geyſt auff umb ſy heiſſen wollen voꝛ dẽ augẽ

Das

in die lüft. ſpꝛach. O wee da ſymich nit begreiffen als voꝛlahe als ſy mich voꝛ geſchlagẽ hatVñdo ſyan die ſtat kam. do mãſyenthaubtẽ wolt. do ſpꝛach ſy jr ge-bet got beualhe im jr ſele mit. ernſt Do ſchlůg man jr jr

aubt ab. do gab jr got d keüſcheitkron lou die ſy mit fioͤden ewiglichen tregt. do kament die criſten begruͤben jren heiligen leichnã.mit andacht ʒů einẽ waſſer vondẽmoͤꝛ ein meil. bald darnach dawolt der fürſt mit dꝛeyſſigmãnenüber moͤꝛfaren. do gieng das ſchifvnd ertrũcken all. do ſchwam̃der fürſt überſich zerꝛiſſen in dievoͤgel die thier. vnd fůr ſein ſelein die hell das het er alles an ð hei-ligen jũckfrauen verdient. Iheus criſtus ð kron iſt haßt alerũckfrauen als er ſpꝛicht in demtwangelio Mathei. Die weyſenjũckfrauen namen oͤl in re vãßleinmit jrẽ ampeln. wañ ich vnwirdi

er pꝛediger ſol loben die achtbern

ochgelobtẽ jũckfrauen reinigkeit. heſunð die vm jr junckfleulichekeüiſcheyt vm̃ jrs lieben geſponſenieſu criſti willen gelittẽ haben. Alsſuliana. Agneß ſant karhe ma.So ſpꝛich ich dz die ʒartẽ keüſck enſunckfrawen über alle maße lobeswert ſind das ſy ſo klůͤge gegen jnſelber find vernünftig gegen irein geſponſen criſto. ſo fürſich-tig gegen jrẽ neben criſten menſchẽgeweſen find in allẽ ſrem leben. dar

blat

gotes die weiſen junckfrawen. diedas oͤlder vnſchuldige der vn-ſtraflichẽ gewiſſen trage in ſo krã-cken faßlin jrs jůgen keüſchẽ le benshaben mit den ampeln eins gůtenebenbilds dz ich mich wol ſchemẽmůß meins lebens ein yegklichthoꝛothe jũckfraw die gern hoͤꝛen loſen offtmit dẽ heyligen lebenſant kather inen ſant Agneſen vndſant Julianã iheſu criſti geſponſenweiß heit ligt an deu dꝛey en tugen-den die wol mit ernſt bedeckenbewainen ir thoꝛotzleben · dan derwol er keñen iſt ſieh behut indẽ armen ſoꝛgklichẽ leben das dꝛitwilich voꝛ fürſehen vnd ſtet farnʒů dem künftigen leben dar ihat geſtrafft moyſes die ihoꝛotenũckfrauen die ð dꝛeyer tugent nithaben. do er ſpꝛach. Es iſt volckon rat on gelückheit vnd woͤltgot ſy ſchwenckten bewainten ir thoꝛotz vergangens lebẽverſtůndẽ die gegenwertigen boßheit derwelt fürſehen ſich weißlich iren letzten zeyten do wil ichdie voꝛgenãten klůgheit aller heili-gen jũckfrauen ſchꝛeybẽ mit die enthierlin. die ich auß ðheiligẽ geſch/rift hab die man lobt durch dievoꝛgenãten klůgheit. Das eiſt dienater. ð ſpꝛach vnſer lieber berꝛ ſeinen jũgern. als matheus ſch-reibt am zehendẽ capitel. Ii ſoͤllentklugſein als die nater. Das anderiſt der han dem ſchꝛeibt ſob amxxxviij capitel. Wer hat dem hanẽY ui