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Aufruf eines helvetischen Bürgers an seine Mit-Bürger / [Johann Kessler]
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tischen Baals-Pfaffen genugsamDeweis,

Me sie unter dem Schuz solcher Regenten,mtt denen sie in Theilung stuhuden von demarmen Plann seine Ziege, Dok- La«nn,

Een, zum Nachtisch Mge Tauden, ^er

Dntcl. Tauben denen Herren zum sussmGeruch darzubringen , unverschämt genug' ivarrn, ohne zu erröthen, hinzunehmen,

' und ihre Kuchen mit Fett zu füllen. So^ Wurden die Sünden des Volks, mitoffnerKehle verschlunaen Sie wüsten das VolkX zu bienänum ihre u^ttattüche

l'? pste zu Men. Wie der Apostel ^udas

2' Diese Unstäter prassen von eurem 2U-^ ?seu, ohne S'cheu, weide» sich selbst-.

>gl, Anstatt das Volk mit Liechr und^vöahr^ , rnk Ä leiten führten sie durch Irrwege,

^ zur Finsternuß und Dummheit^

cc" ^ Auch picht weniger wurden die zum Rich-ier»)imt erwählten Personen, ausgeartet.

^ Auch ge Neu an, das Liecht reckt zuplk Wbr-uchen Sie nahmen das Liecht in^E)and, und kehrten den Schatten wiechl l>ne-, < orgw ru: maßten sich nach^ am die derrsckaft gänzlich an, wor-Mich Monarchien entstuhndcn , de-

Ä wN'? Land und L-nt na» d°"F°Nch weiche sie s.ma 11 , ji^eiu eignen Vorryeii,

5 "MUch L 'L

Taxen und Abgaben auf, nach ihrenlZelusien , wie bey Amos 2. Cap. : ^e