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Aufruf eines helvetischen Bürgers an seine Mit-Bürger / [Johann Kessler]
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treiben Gewalt mit jedes Hauß und mitstdes Erbe. Jac. 5. Cap Den GerA"'verurtheilt und getödet, und sie mochtA koder könnten ihnen nicht wiederstehen, »n. ^solches ist zum Nachtheil taufenden, U ^bis in unsre heutigen Zeiten und Tage vrüber gewandert, bis endlich das imrut"^bare Lischt, den Menschen die Auaen S.öfnet. Da sahen sie erst, daß das Ev'^gesogen, und ihnen nur die leerem der Hand geblieben , so daß sie eist«'nachgedrungen , durch öftere / mitMühe begleitete Versuche, das unertragche Joch vom Halse abzulehnen , nist "ermüdeten Kräften gearbeitet, bis es «onendlich gelungen, die Freyheit und ELheit der Rechte/ so allen biedern Vo^gehört, unter dem nun zertrümmertenstocratifch versüßten Sckleyer herfü>E§den / und eine Umschaffung der angem^^Gewalt / in eine Wahlfähige / demVolk angemessene National - Regierungzuschmelzen.

Da wir nun liebwehrte Mitbürger'^diesem hierzu festbeftimmteu ftverlichcn.^-digungs'Fest, an welchem wir den CwTreu, unserm tbeurgeliehten Vateri«'^»mtt aufgehabnen Händen / einer dem an ^ren zngeschworen, und dardmcb am .heutigen Tag/ als den stcn Auarst ^LMnhMmn, nnszu einem HM ^