düngen etwas herauszuheben, welches in Vcr;Slcichung mit dem tragische» Ende des Ver-ewigten eine gewisse eigene Merkwürdigkeit hat.
Es war unter mrdcrn auch die Rede vondem kühnen Zug der Neu-Franken, der nachdem damaligen Darfürhalten sich bis nachbgyptcn crstrckcn sollte. Maurer gcricth überdiese Sache in einen Anfall von feurigem En.ih'asiaümus. Schon berechnete er die Folgen/,die aus diesem ausscrordcntlichcu Beginnen eut?springen könnten. Ihm war es in diestm Ais-Zenblik nicht unwahrscheinlich, daß Asien wie.der könnte der Schaupla; der glänzendsten Be-gebenheiten werden , ja daß wohl gas' nochdiese und jene alle Propheten, langen daselbstihrer Erfüllung entgegen reißen. Sein Erstarr?neu über diesen Gegenstand wurde noch erhö«het , als er gleich hernach aus meiner Bücher,
Sammlung den rtcn Theil des Pantheons derDeutschen herausnahm, um die darin enthal-te Lcbcnsgcschlchtc des Freiherr« von Leib-p>z zu turchlcscu. Hier kam er nun auf dieStelle, wo von Lcibniz, aus noch in der könig-lichen Bibliothek zu Hannover befindlichen Pa,gieren desselben, erzählet wird, daß er bei seh.
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