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f« dem B.wußkftyn : Wir haben nach demWillen des Ewigen und Uncrforschlichen früheschon einen Vater Und einen Bruder verlohren,die becde den Beifall und das Bedaurcn allerRedlichgesiniiten, aller, die ächtes Verdienstkennen und fchäzrn , mit sich genommen ha»den. Wer wollte sich nicht bestreben, so ei»r>em Vater und Bruder ähnlich zu werden?
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Und nun auch ein Wort zu euch , wer.theile Jünglinge, die ihr Freunde des liebenMaurers und mit ihm auf der gleichen Lauf.bahn begriffen seyd! Ich zweifle nicht, cuereTrennung von ihm geht euch nahe, und nochöfters werdet ihr den Namen dessen nennen/der euch im Leben Beispiel und Ermunterungwar. Laßl's euch fcnn , als rief euch derVollendete von einem hohem Wohnsize zu:Meine Freunde! beharret unabläflig in demBestreben nach immer grösserer Veredlung desVerstandes und Herzens! Nur von der Zeitkan man sagen , daß man darinnen gelebt habe,in deren man für Bereicherung feiner Einsich-ten und für Wachsthum in dem, was rechtund gut ist, ewige Fortschritte gemacht. Undv! glaubet mir, es lohnet sich himmlisch-schön,B s wc§