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Der Levit von Ephraim / aus dem französischen des J. J. Rousseau ; von Johannes Büel
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konnte sich nicht entschließen, sich von ihnen zu trenne»,er beschwur seine Tochter ihm noch diesen Tag zuerbitten: da schmeiche le sie ihrem Mann, und erblieb bis auf den folgenden Tag.

Als er nun am Morgen wegziehen wollte, hieltihn sein Schwiegervater aufs neue zurük und nöthigt'ihn, an der Taftl den lichten Tag zu erwarten, daschwände die Zeit hin ohne daß sie's bemerkten. End-lich stuhnd der junge Mann auf, um mit seinen!Weib und seinem Knaben zu verreisen; als nun schonalles zngerüstet war, sagte der Vater: Mein Sohn,siehe der Tag ist schon weit fortgcrükt und die Sonnefängt an zu sinken. Begebt euch nicht so spät aufden Weg; ich bitt', erfreuet mein Herz noch mit demRest dieses Tages, morgen frühe reiset dann ohneAufschub. Der gute Alte war, als er das sagte,sehr gerührt und seine Augen stuhndcn voll Thränen;aber der Levit war unbeweglich und wollte sogleichverreisen.

Welche Schmerzen verursachte diese traurige Tren-nung ! welche rührende Lebewohl sagten und wieder-holten sie sich. WelcheThränen weinten die Schwesterndes Mädchens auf sein Angesicht! Wie oft schloßen