Vnd do wir zu dem heyligen vater orkamet ꝺo empfieng er vnß gar freüntlichvn̄ nachdem gebet als gest in klösterngewonheyt ist do wusch er vnß die füße-mit seinen henden vnnd do do er vnß zutisch saczt vnd vnß gütlich diente do sagter vnd von d'heyligen geschrifft als woldas wir klein acht heten auf die leiplichenspeiß Nun füget es sich do wir bei im sasen ꝺas wir in baten das er vnnß etwasvon den altuätern sagte. Do sprache erIch waihe einen menschen der dreu iarein der wuste was on alle leipliche speiße.wann allvoegen an ꝺem dritten tag so kamein engel von got zu im vn bracht ym enhijmelische speis das in weder hunge ret-noch durstetVon einem bruder dem theten die teu-fel gar vil zu laid vnd versuchten in mittgar manigerley lüsten vnd betrogenheijtRZT.5 So waiß ich aber einen menschen do dzu einer czeit an seinem gebete was do kament die teüfel in einer geleichnus der himelischen ritterschaft mit grosser wunnigklicher gezierd vnnd fürten einen königauf einen feürin wagen als ob er got waͤrvnd der künig sprach zu dem mönch. o lie-ber mensch du hast alle meine gebott vnd

allen mein willen gentzlich volpracht. dusolt mich noch tzu einem male anbeten sowill ich dich dan auf disen feijrin wagenempfahen vnnd will dich mit mir erwirdigklich füren in dz himelreich als ich auchfüret meinen lieben vnd getreuen propheten helijam do gedacht der gut much inseinem hertzen Ich betdoch altzeit meinschöpfer an vnd hab in lieb von gantzenmeinen kresten. vnd wär der mein schöpfteFer er wiste doch das wol das ich in alletag anbete, vnd sprach zu im du bist nichtmein schepffer du bist der den got in allerwuͤn vnd schöne hat geschafen die du mitdeiner hoffart hast verloren vnd das dyran aller vngestalt vnnd an aller boßheijtvnder allen creature niemant geleich istVon diser erkantnus vnd von disen vorten do erschratk der teijfel vnd schämet sichalso ser das er als ein nebel zerstob. Dißsagt der heylig vater Or als ob er es vo-einem andern sagte. doch sagten vnß seinebruder dye bey im warent das er der selbwär dem es widerfaren wär. Diser heij-lig vater or het auch die gvonheyt so einfrembder zu im kam der bei ihm wolt be-leiben so hieß er die andern brudern die beyim warent das sij im ein czell bereyteten.vnnd so die bereyt was so gaber ym ge-vand vnd hieß in in die zell ziehen. Alsofüget es sich zu einer zeit das ein falscherbruder kam mit schwachem bösem gwandwann er het das gūt gewand verborgenin der wuͤste/ vnnd bat in gar fleißigklichvmb ein gewand-Das erkant d'lieb heijlig vater Dr gar wol oo got in dem gey-ste vnd hieß einen brüder hingeen das erijm das gewand brachte das er in der wuͤste verborgen het vnd do d'bruder ꝺz ver-borgen gewand bracht do empfieng es derlieb heylig vater or vnd bot es dem falschen bruder. vnnd do er das sahe das er anseiner fascheijt vergift was do schiede ermit gar grossen schanden vnd mitt spotlichem laster von dannen. Vnnd darmitt