thier großen schaden thaͤte an leijten vndan vihen do kament die leut gelauffen zudem heyligen vater benon vnnd klägtenWijm die großen not von dem thier vnd sprachen sy muͤsten im auß dem land entrin-nen. Do nam der heylig vater ein kleinscietlin in die hand vnd hieß sich furen hinda das chier gieng. vnnd do er das erst erahe do sprach er zu im. Ich gebeijt dir indem namen vnsers herrn thesu cristi.ꝺz dubald auß dem land gangest vnd vnß nittmer nottest vnd do er mit dem rietlin aufes schlug do thet es nicht anders dan alsob man mit einem schwert auf es schlugevnd sloch von dem land das es fürbas niemer ward gesehen& Darnach aber zu einer zeit da kam ein wurm in daz selb landder heijst cocodrillus vnnd ist wol. xx. ekenlang vnd ist vornen ein thiere vnd hindenein wurm. vn ist sein wonung nachtes aufdem erdtreich vnnd tages in dem wasserAber in keinem waßer als vil als in nikoVnd do der vngeheur vurm in das landkam vnd beyde hirten vnd vihe auf demvelde aß vnd großen schaden gethaͤt. Dokamen aber die leut zu dem heyligen vatter Benon vnd klagten pr große not Dohieß er sich aber füren zu dem vurm vndVon der cocodrillus erst ersahe vnnd seinstymm erhort do flöhe er also bald auß demland recht als ob in d'donner auß hem landiagte(Darnach do gienge wir furbasvnd kamen zu einer stat die ligt in thebauda vnd ist geheysen oxirinthum vnndals selzen der selben stat nam ist als vilfunden wir do mer güter menschen/ vndsahent auch do mer selzsamer ding vnndguͤter gewonheyt dann an andern stetendo wir yee kament die selbig stat was vorein heydnische stat Vnnd die statt die istalso weit vnd als lang vnd groß das.xij.pfarrkirchen darinn seind on die klöster gauch gar vijl ist. Was vor abgotz heußerwaren das seind alles klöster vnd kirchenworden vnnd seind der also vijl das man
kaum mochte geachten ob do mer klostervnd kirchen oder heuser waren vnndondie klöster da warent als vijf mönch dadie in zellen sunderbar ihr wonung hettendas die churn vnd die ruckmaur also volzelfen warent das niemant volkomenlichdauou gesagen mag. Nun was do eingar heyligee bischo der embote vnß gargroß zucht vnd ere an geijstlichen vnd anleiplichen dingen. Der saget vnß vnd an-dern dingen das do angeschribner geystlicher leut vooren beyde frawen vns manin klöstern vnd in zellen zweinczigrausentiunckfrawen vnnd zehen tausent münch.Wo warent die burger in also grosser zu-cht vnnd gottes vorh't das do nit grohervnderschidung vor vnder geistlichen vndweltliche So man durch den marckt giegdas man an allen menschen solliche gebardsahe vnd guten wandel dr man als gutebildung vnd gnad mocht empfahen rechtals ob 8 bisch of selbst selber sein gebete ander gaßen het gethan/ Alle böse wort vnschwören vnd fluchen was do frembd dowas vuch niemant dan recht reine cristenmenschen. Weder heyden noch keczer mochten do beleiben die burger hetten auchstätige lichen hüter do sitzen vns den thoren wa frembd bilgerin kannen das mandie einfurte das niemant do weißloß vndellend gieng. Vnd vnder andern dingendie vns do zu gut beschahent so sprechenwir das mit ganczer warheyt dz vnß vnser gewand von vnserm leib ward gezertso wir durch die stat giengen von den andächtigen burgern das vnß yerlicher ac-ren zu im in sein hauß hett geladen Wijrfunden vnd sahen do was wir verr vnndnahent ije heten gesehen in allem geijstlichen leben Gar gern het man vnß lanngoder ymmer do behalten to woltent wirnit beleiben van wir wolten vnsern brü-dern zu dem berg oliueti widerumb sagendas darumb sy vnß auß heten gesandt