veriach vn̄ von ke iner marter forcht se inwolt verl'augnen das seidher me kein vn-warhafft wort für mein mund kam vnndvon dem tag da ich anfieng got liebhabendas ich kein ding fur got nie lieber gewanvnn̄ darumb so ließ mich die goͤtliche genad nie an keinen gingen was ich ije vongot begerte. die speiß sandt er mir bey seinen heijligen engeln. alles ꝺas in δʬ weltebeschach das man solt wissen das ließ ermich auch wissen Sein gotliches liechterlasch nie in meinem hertzen die begirdewas so groß die ich allezeit nach im hettedas men leib keines schlaffens begert Erließ mich sehen die engelschar die in staͤtklichen vor seinem thron lobcen die koͤre d'weißsagen vnd patriarchen vnnd anderreinen selen samnung. Ich sahe auch Sathan vnd sein genoßen wie die in de exvi-gen fewer mit den verdampten selen eviklich brunnent vnd do er vijl in den dreientagen gesagt-an dem vierden tag schiedeer von hinnen zu got vnd in vnser angefichte do empfiengen die heylgen engel seinreine sele von seinem heyligen leichnam.vnd fürten sij mit grossen frewden vnndmit frelichem lobgesang hin fur das angesichte des alfmechtigen gottes Vnnd wirhorten auch das die sele mitt den heyligenengeln got den allmechtigen in dem ober-sten thron mitt gesange größlichen lobtevnd darnach namen wir seinen heyligenleichnam vnd begruben den vnd schiedendo von dannen widerumb heim.CVon dem heyligen altuatergenant Eleno sein leben
dans le dernierEEs sagt vnß aber der vatter copres eswas ein heiliger man genant eſenus auchin diser wüste der was von seinen kindtlichen tagen in einem kloster erczogen vndwas also reines herczens in seiner iugentso man in etwan hieß ein glut bringen sonam er sij in sein schoß vnd bebib das ge-wand vnuersert vnd do er zu seinen tagenkam da begeret er der einöde vnd do er indie wuste kam da fachtent in dije begirdeder speiße an dye er in dem kloster gevo-net het-Vn zu einer zeit do begeret er ho-nig vnď zehand ꝺo der alt vend seiner begirde empfand ꝺa machet er sich zu einemijmmen den ersahe da elenus do mercketeer zehand das es des teufels falscheyt wz.vnd sprach zu ym selber Fleuche von mirböse vnd sundtliche begind-wann es steetgeschriben Ir sollent nach de geyst wand-len vnd nit des sleysches begird volfüren.vnd gieng verrer in die wuͤste vnnd lebetda in großer strengkey te dann er vor hettgethan/ Vn̄ da er nach langem fasten garhungerig was worden da sahe er nebenim ligen gar schoͤn opffel zehand ꝺo erkennet elenus aber das es des teüfels valsch-heyt vnnď betrogenhaijt was. vnd sprachzu im selbst, ich is oder berut die speiß nietdas ich meinen bruder=das ist mein sel nitverunreine, wann es ist geschriben daz der