Wasbei im sassent vnd suͤchet rat uͤber sein ar-beijt da tieten sij im daz er den siechen fürte fur den grossen anthonium vn nach sei-nem rat dem siechen thet Do gieng er wider heim vnd überkam den fiechen mit guten worten das er gern wolt mit im farnElogius der nam sein bruder den aussetzigen dürftig vnd fure in einem schiff zu anchonio da sein iunger in emer zell warentAn dem andern tag zu vesper zeit do kamdet groß Anthonius von seiner heyligenstat gar deinutigklich in seinem gewand.das was von heüten gemacht vnnd nachseiner gewonheyt do fraget er den bruͤdermacharium ob nit frembd göst oder bruddarkomen wären der sagt im das brüdervon iherusalem dat komen wärent vnndauch von egipten Beyden von iherusalenbedeütet man imꝺz geystlich leut dar vanrent koͤmen. beijden von egipten warentim bezaichnet ander verlassen vngeistlichleüt oder bruder dije seiner lere vnwirdigwarent. Do saß anthonius nider vn̄ hiepye ein nach dem andern für in komen vnofraget welcher elogius hieß vnd niemantkund es im sagen do rufft er im selber zudrei mahen mit dem namen vnd sprach elogy büchmeyster antwurt mir er schwigetill wann er gedachte das niemant anöselogius hieß. Do sprache anthonius aberIch rüff dir elogij bſchmeyster von allexandria Elogius sprach waz ist dein gebotAnthonius sprach vnd fraget in warumer dar waͤre komen. So sprach er-heyligervatter anthonij wer hat dir mein namengesagt der hat dir auch mein geschefft gesagt. Anthonius sprach dein geschefft dazwais ich wol sage es den brudern vn̄ verkünd es in nach dem gebote saget elogius.den brudern vnd sprach also. Ich vand disen veldsiechen menschen an dem weg verworffen on alle hilf den fuͤret ich heim vn̄gelobet got vnd im das ich sein wölt pflegen vncz an sein end das wir mit einand
exc-blaegot dienten vnnd vmb sein himetreich erwerbent Nun seien wir bey einanend ge-sessen vnd gevosene wol fünfzehen iarein freüntlicher liebe vnd nach den iaren al-len so ist er mir gehaß worden vnd schultmich gar übel vnnd will nit bey mit beleiben vnd er ist mir also widerspenig wor-den des ich in wider außgerecht wolt ha-ben. Nun heyliger vater gib mit deine gecreven rat darauff. vnd bit got ꝺz er mirhelf- do ward anthonius gar zornig vnndsprach grimmiklich zu ym-Elogij wirffestdu in von dir got verwirfft in aber nichtder in selber beschaffen hat wirffest du inauß er vindt ein bessern der den lon enpfahet den got darzu ervoͤfet vnd von d'hercen red erstummet elogius vnd erschrackeDa koͤret sich anthonius gegen dem dürf-tigen vnd sprach. Elefacie du bist vnd mistvnnd von vnsauberkeijt engstlich du bistvnwirdig des hömels vnnd der erden zuwilt nicht ervoinden übler red wider gotwaist du nit wer dir dienet der ist cristus.wie getarst du wider cristum als freuenli-chen reden, dein herr het sich in dein dienstergeben durch ihesum cristum Der siecheEerschract von seinen herten wordten Darnach keret er sich wider zu elogio vnd zudem aussetzigen vnd sprach miligklichenNiebe kind kerent von einander nit vnndfarent mit freüden wider heim in eüer zellen da ÿr so lang got gedienet habent vn̄legent von evoch alle traurigkeijt wanngot sendet schier nach eroch, dise bekorungist ewch geschehen, wann ijͤr seind beydekomen zu dem end ewers lebens-seind ge-dultig das'e voch der engel nit vind in vn-gedult vns an der statt do yt werdent beraubt ewer kron do furent sij wider heimmit rewen vnd vernache in viertzig tagendo nam vnser herrelogium von den arbeiten diser welt. Darnache an dem drittentag starb elefacius& arm dürfftig in grosser gedultigkeyt die het im der heylig va=mi=ij