betrübt wann es was in allem kuͤnigreichkein man dem er seins leibs vnd eren vndguͤts als wol vertrawet als im. vns dochwie vngern er sich von ihm schied do saheer sein lange begirď an vnd auch sein ver-heyssen das er got het gethan vn gab imvolob aber mitt grosser beschwerd vum erhuͤb in etwa lang zeit beij im auf dem palast vnnd fraget in von dem heyligen vatter mauro vnnd von den grossen zaichendie got durch in chant- als man im in seinemhof sagt Er fragt in auch wije sein vandel waͤre mitt seinen iungern vnd vieuilder münch waͤrent die sich vnder sein meisterschafft gezogen heten. do saget ȳm slorius die gelegenheijt wie vilder brud warent vnd wie heylig pr leben vnd je wandel was. Do sprach der künig zu im=Omonchte ich wissen ob es des heyligen vaterswill waer das jch in geren sehen wolt vn̄auch den stifft des neuen klosters vande habauch große begirdetes ich an dem tag dowant so du ein har vnd riterlichß gvandopfferest. Do sprach florius zu dem königgefellt es dir wol so will ich es dir vn̄ inerwerben vnd will dir es embieten dz ge-uiel dem künig wol-do florius vrlob namedo stuͤnden& kunig auf vnd halset vnd kusetin mit manigen tranhern vnd schieden mitttrauren von einander/ Vnd do der edel storius hin zu mauro vn̄ zu dein münster kamdo kament auch vil edler herrn mit im dardie ym all von des königs hof waren na-chgeuolgt. Do saget fibrius dem heyligenvater mauro des küniges willen wie er invnd das kloster begerte zesehen vnd auchan dem tag gern do waͤre so er Sen ordenan empfahen wölt. Do antwurt im mau-rus vnnd sprach So verr ich es erkennenkan so mag des künigs zukunfft vn̄ heim-licheyt vnß vnd vnserm kloster wol nuͤczwerden vnd nit schad. Vnd also embot slorius dem künig vnd saczt ym sein zil waner konnen solt als in auch mautus hett ge-heysen vnnd auf den selben tag bereytet
sich florius mit gantzer volkommen beichtvnnd rewe den orden zu empfahen da be-reijtet sich mausus voije er den kumg vorirdigklich vnd erlich empfieng wan er wistwol das florius wolgefreundt was. vnnddas in der kunig liebhet, das die höchstenHerrn vnd edelste riterschafft von seinemhof dar wurden kommenCDije kam der künig von franckreich vn̄wolt das kloster beschawen das floriushet gebawenKleidermeDarnach da der tag vor kommen do kame der kijnig zu dem kloster mit dem höchsten herrn vnd mit dönbersten ritterschaftdo wart er von dem heyligen abbte mauco vnd von seinen brüdern gar erlichen empfangen vnd da man das gebet ob dem kunig vnd ob seinen dienern gesprache nachordenlicher gewonheijt 8 geystlichen vaͤtter do gienge der kunig in der bruder con-uent vnd vergaß aller seiner künigklichenhoffart vnd wirdigkeyt vnd strackt sichmit seinem künigklichen gewande für denabbt maurum vnd für den conuent vn̄ balsy miet innigklichem weinen das sij in em-pfiengent in yr gebet vnd in ijr bruderschaft vnͤdas sy sein namen schriben zū denandern bruͤder namen. Vn̄ empfalch in an