Dasvnd scheltwort vnd do er bekannt das eres nit mocht erleiden noch getragen Dosprach er zu im. Du bist geleich einen hausdas vornen wol gezieret ist vnder augen-vns hinden von schachern vnd dieben aller ꝺing beraubtC Die väter sagten von arsenio vii vontheodoro den aͤbbten das sij uͤber alle dinghasten menschliche ere vnnd wirdigkeijtdarum wolt asenius niemant bald entgegen geen-aber abbt theodorus gieng dendie zu ihm kament entgegen aber sein angesicht wz forchtsam gleich als ein schwertde la rivre de la rime+DATES DES ACTESleurTant Johannes der bischof hett eineniunger d'hieß Eulogius d̄ was priester d'hielt sein vasten gar streng also dz er ge,wonlich zwen tag wz vngeessen vnnd etwan ein gancze wochen vastet das er allein brot vn̄ salcz aß ꝺarum lobet in allermengklich der kam zu abbt josehn wanner gedacht er fund beÿ im ein strenger leben den empfieng abbt ioseph vnd hießim zuͤ essen bereyten mit grosser lieb do sprachen die iunger eul Her. er ist nitt dannein brot vn̄ salcz/ aber abbt ioseph schwigstill vnd aß vn ꝺo eulogius vnd seine iunger diei tag bey im warent do horten sijiosehy noch sein iunger wed singen noch le
xxviiiblatsen oder beten. wan ijr wercke was heimlich vnnd sij schieden von dannen on allebesserung nun schicket es got das ein vinsterm ward das sij irr giengen vnd kamewider zu abbt ioseph vnd ee sij anklopftendo horten sy fingen vnd lesen vnnd do sylang gelosten vnd warteten wan sij aushorten do klopften sij wid an do empfiengsy abbt joseph mit freüden vnnd die miteulog: o waren kommen die nament ein feßIn vnd gaben 1m zetrincken wan es vorheijs. Nun was das selb vermischet mittmὄr wasser vnd vom bach ꝺ do stoͤ vndmochten sein nit trincken vnd do er drinZym gedacht vnd betrachtet do vienge eran vnnd batt abbt ioseph das er im sagtesem leben vn̄ behaltnuß vnde sprach vaterSag mir was ist dien das yr weder singent noch lesent do vor zuͤm ersten hie waren vnd do wir von euch schieden zehadlasent yr vnd jungent vnnd do ich einentrunck wassers wolt tijn ꝺo empfand ichdas es gesalczen was. So sprache der altuater. der bruder einer ist ein thoze vnndhat den brunen vermischt mitt des moͤreswasser. Nun wolt& priester eulogius ge-ren wissen die warheyt vnnd sprach tzuym vater ich bit dich das du mir von dedingen sagest die warheyt.do sprach deraltuater. der klein kopf mitt wein de wirdir fursaczten den gaben wir dir v0 lieb,aber das ist, das wasser das die bruder allzeit trincken vnd mit den worten leret erin haben bescheydenheit vnd vnderschildder gedanck vnnd empfuͤret ym alles dasdas sein gemunt nach dem aussern menschen mocht bewegen vnnď bekumern vnndward gemeinsam mit andern brudern vnaß vnd trancken sürbaß was im fürgesecztward Er lernet auch heimlich gotes wercke volbringen vnd sprach zu dem altuatter ich sprich das fürwar dazewer werckseind in d rechten warheijtCAbbt zenon sprach zu de iunge en desDiiij.