haben auf dem veld. do sprach er. wie sch.liefest du han Er antwurdt auf dem blossen erdtreich. Do sprach d'altuatter wasspeiß assest du dann do. vnd was weinstranckest du do antwurdt er wolcherleyspeiß oder tranck solt ich gehebt habe auffdem veld-Dosprach der altuater wie le-best du dann er antwurdt, ich aß truckenbrot vnnd ob mir ich z von speiß darczuward vnd tranck wasser. Der altuattersprach. du hast grosse arbeyt gehabt. vosauch icht bades doselben in dem du dijchegeweschen mochtest haben. er sprach nemaber ich wüsch mich in dem wasser dz dosloß als offt ich wolt, Do der altuater diered alle auß im bracht vnd erkant sein le-ben vnd arbeijt die er gehebt hett es daser münch ward do wolt er in nitt on besserung von ihm schicken vnd saget im seinleben wie er§3 vertriben het dye weil erweltlich was vnd sprach zu im Sichstdumich armen so bin ich auß d grossen stattzu rom vnd was der gröst vnd fürnemstan des keysers hof oder palast Do der frembd altuater hort den anfang seiner redmit fleiß vnd ernst Mer sprach d römerIch hab aufgeben vnd gelassen rom vnbin komen her in die wuste ich hett auchweite vnd grosse heuser vnd vil pfeningvnd gelt/ das alles hab ich verschmechtevnd bin kommen in dise kleine zelle vnndaber sprach er Sihest du mich nun do ichin der welt was dohett ich grosser vnndweiter bedt vil mit gold bedeckt vnnd kosperliche decklach vnd vmb das alles hatmir got geben das klein decklin von ger-ten gestochten vnd diese kürsen Es warenmeine kleyder vnd gewand gar kostperlichen vnnd fur die muß ich nun die schwachen vns leichten kleyder haben-hoͤr nochmer zu meinem tische wurden vijl guldinverzert vnd fur das so hat mir got gebenein wenig krautes vnd das klein veßleinmit wein-Mit dienten vilknecht vnd ander stat hatt mir gott geben einen das er
mir diene. aber fur die tieffen vnd lustigen bad die ich in der welt hete wesche ichmein fuͤß mit ein wenig wasser vnd nuͤtzdie hosen von meiner blödigkeijt wegenvnd auch von meiner kranckheijt wegen.Auch mer fur das suͤß vnnd manigfaltigsaitenspil die ich lustigklichen vor meinemtisch hoͤret liß ich zwelf psalmen des tagsvnd zwelf des nachtes Aber fijrmein sunde die ich begangen hab beut ich nun gotnut still vnd revo meinen kleinen vnd vn-nützen dienst vnnd darumb lieber vatterbit ich dich ꝺcis du an mir nitt geergeretvoerdest von meiner kranckheyt wegenWo'nun das der altuater hoet do kam erwider in sich selber vnd sprach Wee mirdas ich von trumbsal vn arbeyt diser weltme koͤmen bin zu geistlichem schein zu reudann zearbeijt vnnd das ich nit suchet inder welt das hab ich nun/ aber du bist vonvil vnd manigerleylisten diser welt willigklichkommen von wunnsam leben erevnd wirdigkeijt vnnd auch reichtumb diser welt bist du kommen in dises gedultiges armes vnd verworffens leben von dred aller ward der frembd altuater wolgebeßert vnd ward sich ymmer mer freuwen in get vnd kam offt zu ym von nutzwegen seiner sel. wann er was ein maneder vol was der genaden. vnd guten geschmack des heyligen geystes vnnd kundeauch guten vnderscheyd gebenIn bruider der fraget etlijchealtuäter vnd sprach/ wirt derVnndmensch gemailiget wan er vnVorem vnd sündtlich ding gedencket. Do dise frage vnder in vmbgienge.do sprachen etlich daz der mensch von vnreinen gedencken gemailiget wurde etlichsprachen nit, wann waͤr das wir von vnreinen gedencken gemailiget wurden. somöchten wir nitt behalten werden aberes ist nit zu dem ewigen heyl daz wir vnser vnrein vnnd sündtlich gedencke nichtbringen zu den wercken. Nun wolte der