Dassprachen ꝺise 3veen altuater tzuͤijm Gottwaist das des menschen natur rohes fleÿsche nit geessen mag vnd darumb so hatter seinen heiligen leichnam in ein brot vnssein heilges rosenfarbes blut in wein verkert den die in in rechtem glauben empfahent Vnnd die zwen altuater dancketengot von des alſtuaters wegen das got nitverheget dz sei groß arbeit verlore wurd.vnd giengent alle drei mit frevden inyr zellCAbbt damel der saget aber von einemandren heyligen vater der wonet in egipten land der selbig altuater sprach von rechter einfeltigheyt das melchisedech wärgotes sun vnnd das ward gesagt dem bichof Cicillo vnnd allexandro. Nun wester wol das der altuater die gnad von gothet das er grosse zaichen thet vnnd waser got den allmechtigen bat das ward imdo geöffnet vnd zu erkennen geben Vndwist auch wol dz er das sprach von seinerenfeltigkeyt wegen vnd schicket nach imsein botschafft vnnd hieß zu im sprechen.Vater ich laß dich wissen daz in meinemgedanck vnd sinn stat das mechisedech dei nit gotes sunder er sey em mensche vn̄sei auch der erst priester des allmechtigengotes gewesen vnd wann ich an der sachzweifel darumb so hab ich zu dir gesandtdas du den allmechtigen got bitest das ergeruͤch dir ge nezlichen vnd gar zu erkennnen woͤll geben von der rede der gantzenwarheijt. Do das der altuantter höret dotroͤstet er sich seines heyligen lebens vndsprach mit gantzen treuen vnd gedingenGib mir drei tag frist so will ich vm dazding biten vnd will dyr verkünden wasmir got verkündt vnd geruͤchet zu öffnenvnd zu erkennen geben hat. Vnd der altnater gieng in sein zell vnd bat got fleißfigklich vmb das wort vnd nach dreientage n kam er zū dem heyligen bischof Eixilto vnd sprach vnß heijliger vatter das

blatlxxj*mechisedech ein mensch ist. Do antwurtetder ertzbischof vnnd sprach Vatter wijewaist du das der altuater sprach got haetmir gezaiget all patriarchen vnd propheten also das einer nach dem andren giengFür mich von adam biß auf mechisedechevnd darumb lieber vater vnd ertzbischoswiß fur ein gantze warheit das melchisedech ein mensch ist/ Nun gieng der alluatter darnach vnď saget das selber ꝺas melchisedech ein mensch waer vnd da das Ei-rilsus d'heylig ertzbischof hort do wardeer von herczen erfrewetDer sälig man Effrem die weil er einkind was do sahe er ein gesichte vnnd oͤf-nung die was also gestalte. Er sahe dasein grosse fruchtbere weinreb wuͤchß auseiner zungen vnd die erfuͤllet alles erdtreiche gar gnugsamlich vnd sahe das all vongel vnder dem hymel kamen vnd assen dfrucht diser weinreben vnnd so sij ye meraßsen so die weinreb ye mer mit früchtenüberladen wardEw.T-Man list von einen andren heyligen altuater& sahe in einem traum all chor der en-gel nach dem gebot gots kommen von himelvnd heten in der hand ein bůch dz innenvnd außen gschriben vor vn̄ sy sprachent zu