Masdas erꝺtreich ansehent vnd mugent auchselten oder nijmmer gen himel aufgesehenAlso mag auch die sich hart aufgerichtenzu got oder etwas luftes gehaben vn̄ suͤfsigkeit die got genam sind die zu einem malin die suͤssigheyt leipliches wollustes vn̄in die vnreinigkeijt ô vnkeusch mit wol-lust gefallen istEinem altuater was die genad von gotgeben das er sahe vnnd erkant was dÿebruder theten der sprach jch sihe ein bruͤdin einer zell zu dem kam der teufel vnd allle die weil der brſder mit goͤtlicher betrachtung vnnd andechtiger bekümert wasdo mocht noch dorst der bes geijst nitt insein zell komen aber als bald er auf hortevon der betrachtung so gieng der beß geste zu im in sein zellſEin altuater bat got das er in den bosen geyst ließ sehen do ward ihm zu erkennen geben vnd von got geöffnet vnd tzubgesprochen Es ist dir nitt notturftig dasdu sy sehest Der vater bat aber vnnd sprach herre du magst mich wol mit dein genaden behuͤten. ꝺo thant er seine augen aufvnnd sahe das sij vns vmbgeben hetentals die binen oder immen vnd grißgramten mit den zenen gen den menschen aberdie engel gotes triben sij von den menschen ꝺas sij in nit mochten geschadenEin altuater vog bei dem waren zwenbrueder nahent gesessen der wz einer fredin dem selben lan d vnd der ander was indem land vnd gegent geboren Nun wasder fremd bruͤder etwa vil̄ sanumiger dander bruder der von dem land geborn wazwann der fleißig was alles das got vndseiner sel zſgehoͤret, Nun kame es dartzuldas der frembs bruder starb vnd d'altuatter der ijr beÿder nachbaur was der sahewann er die genad von gott hett das eingrosse schar der engel die sein sel fürten inwun vn mit grossen frevden in die evi-ge saͤligkeijt vnd do sij kamen an den hy
blatlxxv.mel vnnd wolten mit der sel hinem geen.do ward ein frag von des pilgerins vndellenden bruders sele ob man sij einlassenwolt oder nit-do kam ein stijmm von obenherab die sprach es ist offenbar vnnd onlangen das er ein klein säumig ist gevoestaber von seines ellends wegen so thündim auf-darnach über etwa vil zeit ꝺo starbe auch der brueder der von dem ſandd purtig vor vnd sein freund kamen zu ihm vnddo der vorgenandt altuater sahe das dyeengef nit kamen zu seiner sel als zu ꝺes ellenden frembden bruͤders do wundert infast vnd viel auf sein angesicht nider fürgot vnnd sprach/ herr wie kompt das dasder frembd bruder doch seumiger gewestist solliche ere vnd wirde zu empfahe, vn̄der sollicher genad ere vnnd wirdigkeijtvmb dich nicht verdienet hat der doch vilfleißiger gewest ist. Do kam ein stymmevnd sprach Der bruͤder der als fleißig gewest ist in meinem dienst vnd zu seinr selheyl do der an das codbedt kame do saheer auf vnd sahe sein geborn freund vm insteen vnd Garab nam er ein trost/ Aber dpilgerin der frembd bruder wie das ist daser seumiger was dann etc. ꝺo sahe er dochauf die zeit niemant der seinen vnd weinet innigklich vnd darumb hat in gott derallmächtig getröstŒin bruder fraget einen altuater vndsprach Vater wie hat es ein gestat vmbdie sel. Do sprach er die sel ist also geschasfen von natur das sy on liebe nit mag ge-sein sij müße eintweders ewige ding liebhaben oder aber weltliche czergengklicheding. So sij aber ije mer oo czergengklicheding lieb hat so yt die himlischen ding yeminder lustig sind. Kerte sich aber dͤ mensche von allen irrdischen gingen ꝺz er sichmit keinen dingen woͤlt beheften noch bezwingen ee das dann die sel on liebe waͤree het sy gott lieb Auch ist es ein grosseswunder das wir vnnſer lieb got ymmerKiij.