Dasemhigen zu gang ein gewonheijt wardevnd gieng darnach in getrawen mir sel-ber vnnd kam darzū ich je an jr hendward greiffen vnd warꝺ mit yͤr essen vntrincken vnd auch darzu lachen vn̄ mittyr schertzen/ vnd zu dem letjten da beschahe vns als in dem psalter dnrch den kumklichen Propheten geschriben steet das sijempfieng vnd schwanger warde des schmerczens vnd gebaren die boßheijt vndach do ein halb iar bei ijr in de sundtlichenleben was do gedacht ich vnnd sprach inmir selber das ich villeicht heint od mor-gen oder über vil iare must sterben vnndvmb die sünde wigklichen leiden vnd darzu verloren werden wann muͤß der menschdie ewigen pein leiden der einem anderensein fraawen laidiget oder schaden brin-get was prin oder leiden ist der menschedann wirdig der got den alsmechtigen dehimelischen vater vnserm herrn ihesu crito seinen gemahet laidiget vnd giengdoheimlichen auß vnnd kam also her in dyewüste vnnd ließ dem weib alles das dasich het vnd kam hie her vnd fand das hole vnd disen brunnen vnd den palmbaumder bringt mir alle monet tateln traubenan dem hab ich dreißig tag zu essen vnnddie weil so seind dann ander zeitig wordenvnnď uber etwan vil vnnd lange zeit dofauleten meine kleyder vnd gewand vndward gantz vnd gar zu nichten vnd meine harlöck die wuͤchsen als lang vnnd serfast als du mich dann hie sihest vnnd dar-mit verdecket ich mein scham/ vnd do ichin fraget ob er auch nitt an dem aller er-sten groß arbeijt vnd angst vnd mu vndleiden het gehabt. Do sprach er ia, wannan dem ersten tagdo ich hie herein kame.do ward ich leber siech als ser das ich ausder erden lag vnd mocht als lang nitt gesteen biß ich einen psalmen spräch vn vielauf das erdtreich vnd ruffet an den ober-sten Vn do ich eines mals in dem hol lag

lxxv.blatin grossem schmerczen vnd on krafft alsodas ich niendert geen mochte, do sahe ichdas ein man eingieng vnd der stund fuemich vnď-sprach mir was gebricht oderwas wirt dir/ do sprach ich mir ist auß dermassen wee an der leben do sprach er aberwa ist dein schmercz vnnd do ich ym dyestat des schmerzens zaiget do thet er sei-ne ringer cresamen nach der lenge vnndthet die stat auf ꝺo der schmercz was alsmit einem messer vnnd nam die leber herauß dem siechen leib vnnd zaiget mir daran die wunden von denen ich sollichen schmertzen laid vnd do er die feber geschubedo leget er die vnreinigheyt mit seiner hande in ein tüch vnnd leget die leber wideran jrstat vnd machet die stat do wid tzuvnd sprach czu mir wart du bist gesundworden diene vnserm herren iehsu cristo-als zimlich vnd auch darczu billich ist Inder guten stund ward ich gesund vnd binseid heron arbeijt vnd on leiden an diserstat do bat ich fleißigklich vnd vast-daser mich ließ beleiben in dem innern hol dosprach er den magst nitt erleiden dije vngestuͤmigkeijt der boͤsen geijste vnd ꝺarumbmagst du nit hie beleiben vnd ich daserkant do bat ich in gar sere vnnd fleißigdas er got für mich bant vnd mir gaͤb seinsegen vnnd do er sein gebet über mich ge-prach ꝺo ließ er mich von ym geen. Dashab ich exch gesaget sprache der einfideldurch besserung willen, vnnd das vnserkeiner im selber zewol getraw