Dasgaͤb vnd got hat mich gespeist von disembaum vnd bin erst in disem iare getrøstetvon got das er mir meine sund verge benhat vnd do er das gesprach do stuͤnd er zuhand auf vnd lief herauß vnnd stuͤnd einlange weil an seinem gebet vnd als er dzgebet volbracht ꝺo kame er herwider zumir vnnd do ich in anblicket erschrackeich also ser das aller mein leibe erbidmetwann er was do aller sampt als ein fevrDo sprach er zu mir fürcht dir nitt wanngot hat dich gesandt das du meinen leich-nam zu der erden bestattest/ vnd do er dzgesprach zehand strecket er von im hendvnd fuß vnd endet sein leben säligklichen.do trennet ich meinen rock von einandervnd het in halb mir vnnd vand in in dasander halb teijl vnde grub im ein Grab vnnverbarg in in dem erdtreich vnnd do ichin begrub ꝺo dorret zestund der palm vnssein heußlin viel nider, vnd do ich das sa-he do ward ich innigklichen weinen vndich bat got mocht es von seinen genaden/en das er mir den paßmbaume verlihe.so woͤlt ich das übrig teijle meines lebensan der stat verzeren vnd do beleiben vnddo ich sahe daz es nit mocht sein do sprachich wider mich selb das ist nit gotes will.das ich hie beleib vnnd thet mein gebetevnd richtet mich wider in die welt vnndzehand dokam der mensch der do mir gesalbet het mein leffczen vnd stercket michvnd also kam ich wider zu den brundern vn̄saget in wie es mir ergangen was vnndmanet sij das ijr keiner solt verczweifeln.sunder sy sollten mitt gedulte lernen gottvnd sein genad vinden
blaelxxvj.EEin bruder der fraget einen altuattervnd sprach vatter welches ist vnder denzwaien von dem do der mensch behaltenwert-güter nam oder güttes wercke. Doantwurt im der altuater vnd sprach daswerck ist von des wegen der mensche be-halten wirt vnd saget im vnd sprach- ichwiste einen bruder der stuͤnd an seinem gebet vnd zestund ward sein gebet erhöret.Nun stuͤnd in ihm auf ein gedanck das ergeren sehen wolt wie eines sünders odergerechten menschen sele von dem leib schied vnnd got wolt in nit betrieben an sei-ner begird Vnnd do er eines mals saß inseiner zell do gieng ein Wolf ein zu ym vnnam des bruders kleijder in sein maul zwischen die zen vnd zoch es auß der zelle dostuͤnd der bruder auf vnd giengijm nachNun fuͤret in der wol biß zu der stat vndließ do den bruder steen vnd lief von ihm.vnd do der bruder also vor der stat stuͤnd.do ware im gezaigt vnd sahe das in einenkloster was einer der het einen namen alser waͤr ein heyliger gnoßser man vnnd dewas als kranck das er der weil vnnd derstund des todes wartet vnnd der bruderder dar koͤmen was der selb sahe das dije