also bald erhöret vnden ich so manig iare indisem stein gewesen bin vnd mich billich,er zu im naͤm dann disen bösen man wanich im all mein tag mit fleiß gedient habvnd viel in ein vngedult vnnd vieng anzeurteijlen got vnd seinen nechsten Er vr-teylet got darinne darumb das er meineter het dem sunder die genad vnbillichen gethan vnd vrteijlet seinen nechsten darinndas er meinet er waͤr sein nit wirdig Vn̄stünd auf vnd gedacht du willt zwar di-sen bösen leichnam sehen vnnd vor kundein niemant auß dem stein bringen/ wanner vorcht den donerschlag gar übel vnndsahe über sich an den hymel ob er lautterwanck vnd do er also klar wz do lieff er herauß in den wald vnnd sahe disen todten.darnach kam ein grosser donerschlag vndschlug den einsidel zetod vnd vmb die vr-teyl vnd sund die er domit begangen hetfür sein sel in die ewige verdampnußTEs was ein altuater der trüg bespelnsaid wann er begieng sich der arbeijt sei-ner hend-do bekam jm einer der sprach zuim-tregst du nichts anders dann bespelterantwuet vnnd sprach-jch trag auch on vnderlaß siben secklin bey mir do grosser schatz inn verborgen ist/ In dem ersten ist bitere rew vnnd lautere beicht in dem anderen ist reinigheyt des leibs vnd des hercxen in dem dritten ist armuͤt vnd verschmehung on bewegung leibs vnnd herczensin dem vierten ist fasten vnd weinen indem fünften ist lauter gebet reine andachtin dem sechsten frid vnd ware lieb zu al-len menschen. in dem sibenden zuuersichtvnd gut gedenck Die rieman damit mandie secklin zu zeuche ist ein gut volkommenend vnd ein fröliche vrstend Dye bendeldo die secklin an hangent ist ein volkom-ner gelaub aller guͤtter dingCGn abbt lag an dem tod vnnd bat diemünch so er gesturb dz sij seiner scherestersun zu einem abbt erwolleten an sein statvnd das geschach durch sein bet. der new
abbt giengspacieren in seinem garten beieinem brunnen er hort ein stijm mitt einewunderlichen geschreÿ erseusigen der abtbeschwur die stym̄ ꝺz sij sagte wer sy wanre die stimm sprach ich bin des abts sele deines oͤhems vnnd prinn on massen sere indem vnerleschlichen fewer darumb da ichhab gefugt& du an meiner stat abbt bister sprach zu der sel/ wije kanst du in einemkalten brunnen so grosse hicze leiden dijesel sprach. gib mir ein kupferin liechtstockso wirst du dͤ warheijt gewarter nam einauß der kirchen vnd warf in in den brun-nen der liechtstock ward als waich als einwachs. Do das der new abbt sahe do gabe er die abbtei auf durch sein sel-Œin mönch ward angefochten von deteüfel in traugkeit vnd wie dick er zu mettin wolt auf sten so kam er von rittendervorcht in ein schwais das er dauon begosen ward. er wannet es waer das von siechcagen vnd lag still vnd decket sich warmzu Eins nachtes ꝺo man zu mettin leutetvnnď dÿe andern brudern eifent zu gottesdienst auf stünden er versuchet sijch auchevnd wolt auf steen. im kam aber tragkeitdas er sich wider niderleget Er hort vnddem bedt ein vnbekante stym die sprach zuim nit stand auf nit stand aus nit brich deschwais du möchtest in kranckheijt fallenbeleib an deiner rue es ist die nucz vn̄ gutdo erkant er das er von dem teufel betro-gen vnd verspot was vnd stuͤnd auf vnderschüttet sich von de teüflischen schwaißvnd darnach verhenget er den saulen fleysch nit mer solich tragkeyt das er nit merbetrogen venròŒin einsidel sahe ein teüfel allein siczenauf einer stat porten vn̄ hūtet ijr gar müßesigklich Er ward furbas gefuͤret do saheer ein kloster do was bei jetlichem munchein teüfel/ er fraget den engel der in furetwarumb das waͤr der engelsprache Dasvolck in d stat ist vol boßheijt vnd lebentnach wollust des fleijsches vnd was in d