den segen ꝺauon sy groß genad empsien-gen vnd wa sij einen tregen schlaffen sa-he doeilet sy bald für vnnd das kindlemverhub die anuglin mit seinen hendlin vorim vn̄d muͤst genad manglen vnd giegvon in do der bruder das gesehen het vervondert er sich fast vnd begeret vo gottdie memung zewissen wo ward im runsdas die andechtigen den das kind den segen gab wanren die zu den der herr wurd sprechen an ꝺem iungsten gericht kommenther ir gesegneten in das reiche meins vatters das eroch von anfang der welt ist bereyt Aber die tragen vor den 23 kind sei-ne anuglin verbarg seind bezaichnet bei denfunf thorechten iunckfrawen vor den dyethur beschlossen ward do sij sprachen herethuͤn vnß auf der künig sproch. ich kenneewer nit Vnnd do das die trägen brüdergewar wurden do sprachen sij ir schuldevmb yͤr versaumnuß vnd warent surbaßfleißiger an item gebetTEs was ein andechtiger prior in einenkloster der fraget einen laien bruder waser gedancht so er allein in seiner zelle saͤß soer mit kund lesen. Der bruder sprach ichhab ein búch das hatt nur ꝯreii bleter vndein jetlich blat begreifet ein leczen an dendreien hab ich genug zelesen dye weil ichih der prior sprach sag mir was seind dyeleczen. Der brud sprach So ich mein beneditite gesprochen hab so sicz ich nider vndnymm des ersten das muͤß für mich dz ichvon got vnd von dem orden hab vnde ijfdas vnd thu das buch auf vnd besihe daserst blat das ist die erst leiz daran steet geschriben Nemptwar ich send euch einenpropheten/ Nie merck ich die vnaussprechenlich lieb des himlische vaters in dem dzer vnsern herrn ihesum cristum vnß gesen-dethat das er vnß sälig vnd frey machetvon vnsern sünden vnd in 8 grossen liebeder getrew gotes sun sich neijget von hij-mel herab vnd vnser kranckheijte an sichnam vnnd das allein durch demutigheyt

thet Darnach gedenck ich wie er verkündet ward von dem engel der iunck/ rawenmarie vnd enpfangen von dem heyligengeijst in iunck vawen leib/ vnd gedenckan sein freüdenreiche gepurt wie die engel jungen vnd all meaturen sich freuetenvnnd also hab ich das erst blat uberlesenvnd ist die erst lecz auß-damit hab ich dzmuß geeßsen vnnd bekenn das ich dz vmbgot nie verdient hab. Darnach nyme ichdie petancie für mich-dye ich von got vndem orden vnd nit von recht hab vnnd sihe daͤn in das ander blat vnd fahe die andern leczen an do steet geschriben also, ichbin nit kommen meinen willen zu volbringen sundͤ den willen meins himelischen vaters. d mich gesandt hat, hie betrachte ichdie gehorsamkeijt des getreuen sun thesucristi die er in allem seinem leben erezaigthat als er beschniten ward vnnd sein ro-enfarbes blut vergoß- vnnd in den tempelgeopffert ward, vnd in egiten sloch. vndin dem zwelften iar vnder den lerern saßwie er getäuft ward/ wije er von einemland in das ander wandelt mit seinen iungern in großser armut das sij et van nichtbrot zu eßsen heten, vn vil verschmahugvon den heßsigen iuden erlitten hat vndwie er an dem olberg blutigen schwayßschwiczet vnd an dem kreiz den durst klaget vnd seine himlischen vaten gehorsamwas biß in den tod-do er sprach vatter indein hend empfilhe ich mein geist/ vn̄ wieer begraben ward vnnd von dem tod erstuͤnd· zu himel für vn mir vorgangen ist.vnd den weg gezaigt hat vnd dz alles inrechter demut vnd lieb volbracht hat vnnwais ꝺz ich zu im nijm̄er kome dan durchdise drei tugent ꝺas ist lieb demut vnd gehorsam vnd also hab ich das blat überlesenvnd hat die erst lecz ein end vnnd domitthab ich die petancie geessen vnnd ist mirmit diser betrachtung also wol daz ich nitwais ob dye speiße gesalczen oder vnge-salczen ist. oder ob sij guͤtt oder ermlichen