T Dasteret vater vnd muͤter vn̄ volget ꝺem priester der wirt erben den hymel ist aber yemant der vil redet vnd schilt vnd nit eretvater vnd muͤter-die alten vnd sein nech-sten d wirt erben die außern vinsternuß,die got bereyt hat de teufel die gute dingewie wol sy vo vil andechtigen cristen erfüllt werdent. So werdent sy doch in denklöstern volbracht vnd do das sij meon hoͤret viel er fur die fuͤs des alten vn̄ sprachdu bist mein vater vnd mein muͤter vnndein lerer meiner werck vnnd ein furer zudem himelreich/ wan du hast widerprachtmein sel die anhub zu ertrincken der herrevergelt dir des guten wan ꝺz seind dingdie nijcz bringent jch will geen in ein klo-ster wa got will in mir werd volprachtegotes will. do sprach d allt sun ee du geestwill ich dir regelklösterliches lebens furlegen Es ist not das du in hem kloster ge-peiniget werdest mit vijl dienstberkeyte.vnd leiden durchächtung betrüptnuß verspotung gedultigklich behaltestu das festtige lich vrn die liebe gotes so wirt in direrfüllt das geschriben steet wer aber ver-harret biß in das end d'wirt behalten. dogieng symeon auß dͤkirchen in ein klosterdes heyligen thimothei vnd lag vor demkloster drei tag das er wed af noch tranken.do fraget in der abbt. Sun von wannenbist du warumb peinigest du dich od wieist dein nam oder hast du übels getan. oderbist ein knecht d die seinen furcht vn̄ durche hils herkomen Do antwurtet sij meonherrich hab kein laster volpracht noch binkein mensch zedienen verbunde ich begerzesein en knecht gotes ob er wilf vn̄ willbehalten mein verloren sel datumb nymmmich den heyligen brüdern zedienen Dofuret in der abbt in das kloster vn sprachzu den brudern Ich befisch ewch disen iuger das ijr in lerent die regel also was erin dem kloster vij-monet vnd dienet de brudern vnnd lernet den psalter er nam sein

blatciiiitägliche speiß als die andern vnnd gab sijheimlich den armen vnd was nit sorgfäl-tig auf morgen vnd wan die andern fasteten so er am sibenden tag ein mal Ein-es tag gieng er über einen brunnen wasserschöpffen mit einem eümer d hieng an einem sail von palmen geflochten dz namer vnd gürtet es vmb seinen blossen leibevon seinen lenden vntz an die achsel- vndsprach zu den brudern. ich wolt wasser schopffen so ist kein said do sij sprachen dz esder abbt nit befind vncz dez etlich zeit vergang-do ward faulen sein leibe von d scherpf des sailes wan̄n es schnit in vncz auffdas gebain daz man es kaum gesehen mochte auf ein tag giengent etlich brud außvnd funden in sein speiß den armen gebendo sprachen sij zu dem abbt. wannen hastudisen menschen herbracht wir mugen nitgefasten als er-wann von einem sunntagezu dem andern ist er kein leipliche speißevnd die speiß die er in der wochen empfa-het die gibt er armen leüten durch gotteswillen. vnd bricht ihm das ab darzu so geet ein vnleidenlicher geschmack von seineleib das niemant bei jm mag beleiben vnist vnß gar zu vil strenng in seinem lebenvnd wa er geet so vallent wurm von sei-nem leib vnd sein bedt ist vol wurm. Dogieng der abbt vn̄ fand als die bruder gesagt heten vnd sprach-sijmeon was sagetman von dir Benugt dich nitt an de ordenhastu nit gehoͤrt im evangeli uinger solnit sein über den meister er ist volkömenwann er ist als d meister sag wauon kommet stanck/ er antwurt im nichez abbterzürnet vn̄ hieß in abziehen ꝺo funden sydzsail verwachsen in seim leib δz man nudas obrest teyl sahe do schri& abt wannenkömpt, der 8 also erstören will vnser regeldarumb bit ich dich gang von hinnen vn̄ mitschmertzen namen sij im das fail von demleib mit dem faulen fleysch vnd pslagentsein etwan lang vnd do er wider gesund