Die Tracht. Ornat der Geistlichkeit.
27
Schultern ringsumgebende breite Schärpe, von deren Mitte sich vorneund rücklings ein demähnliches breites Band (seit dem Schluss des zwölf-ten Jahrhunderts) bis zu den Füssen hin erstreckte. Seine wesentliche
Fig. 22.
, iiwmiiwn"
Verzierung bestand in aufgestickten Kreuzen gewöhnlich von purpurrotherFärbung. Näehstdem pflegte man es, gleichmässig wie die Stole und denManipel, unterhalb mit Stickerei, auch wohl mit Glöckchen zu besetzen.
15. Ein Schulterkleid (amiculum, mperhumerale, rationaleepiscoporum). Dies, wie es scheint, erst seit dem Beginn des zwölftenJahrhunderts eingeführt, war eine Art von Ueberhang, der alttestamen-