seltner aus Eisen, denn aus starkem in Oel gesottenem gepresstem Lederzu verfertigen und nur stellenweis mit Metall, gemeiniglich in Form vonBuckeln, Spangen u. s. f. zu besetzen.
Fig. §4.
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Wie aus einzelnen Grabsteinbildern, zum Theil noch vom Jahre 1300( F iq. 84a), von 1327 (Fig. 84b) und 1337 (Fig. 84c) in Vergleich zunoch ferneren aus dem Verlauf bis gegen den Schluss der ersten Hälftedes vierzehnten Jahrhunderts (Fig. 86a.b.c) irü Ganzen undEinzelnen deutlich erhellt, beschränkte man sich während dieser Zeithauptsächlich noch darauf, lediglich die Stellen zunehmend zu verstär-ken welche einer etwaigen Verletzung vorzugsweise ausgfcsetzt waren.Demnach begann man zunächst damit die schon gebräuchlichen Schulter-stücke („epaulieres“) und die auch schon theilweis damit verbundenen,doch nur schmalen Oberarmdecken („demi-brassart&“), als auch denKnieschutz („genouilliere“) und die auch damit schon mehrfach ver-einigten, schmalen Unterschenkelschienen („demi-jambes“) einerseits