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3 (1872) Geschichte der Tracht und des Geräthes vom 14ten Jahrhundert bis auf die Gegenwart / von Hermann Weiss
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A. Tracht. Polen . Geschichtliches (1300—1500).

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unterscheidet (vergl. Fig. 178 b). Der „Archimandrit“ dagegen trägtausser einer nur ihm eigenen Schulterbinde und einer auch ihn besondersauszeichnenden Kopfbedeckung, anstatt des kürzeren tunikaähnlichen Ge-

Fig. 177.

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"arides, die in der christlichen Kirche überhaupt seit höchstem AlterS e bräuchliche, sogenannte „Casula “ (Fig. 178 a). — Der Ornat derj a er geordneten Priester besteht fast durchgängig nur aus demugen, stoiaförrnigen Gewände, dem darüber anzulegenden langen Bandest der „Casula,“ und der des „Diaconus “ ausschliesslich aus jenemei de und einem bequasteten Bande darüber, das, zumeist dreifach mit»uptos 1 * bezeichnet, je nach Vorschrift der heiligen Handlung bald überle Ji nke, bald rechte Schulter, jedoch niemals kreuzweis, geordnet wird.

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In Polen 1 (und Lithauen) hatte sic ^ Theil dem Schwcrtc

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iiterthümer. Deutsch von Mosig1 8. bes. P. J. Schafarik. Öavische hinsichtlich der

v - Aehrenfeld, herausg. von H. Wuttke. Leipzig